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paar wilde, glühende, schwarze Augen und ans das rothe Gesichteines Indianers fiel.
„Nick!" rief der Kapitän, „bist dn's? Was hat dich hierhergebracht, und wie bist du bis in den Hof gelangt? Kommst duals Freund uns zu Hilfe, oder sollen wir dich als Feind betrachten?"
„Viel zu viel fragen, Kap'in — viel zu viel — gerade wie 'neSgnaw Alles auf einmal. Gehen in's Buchzimmer, Nick folgen;Alles erzählen, was er haben zu sagen."
Der Kapitän ermahnte flüsternd den Sergeanten, daß er sichvon der Wachsamkeit der Schildmache außen überzeugen solle, undging dann in das Bibliothekzimmer voran, wo er Frau und Töchter,wie er sich gedacht hatte, in ängstlicher Erwartung seiner Ankunftversammelt fand.
„O Hngh, ich hoffe, es steht nicht so schlimm, wie wir fürch-teten!" rief die Mutter, als der Kapitän und dicht hinter ihmder Tnscarora in's Zimmer trat: „unsere Leute können nicht soherzlos sein, uns in einem solchen Augenblicke zu verlassen."
Der Kapitän küßte seine Gattin, sprach einige ermunterndeWorte, und deutete dann ans den Indianer.
„Nick!" riefen die drei Frauen in einem Athem, wenn gleichder Klang ihrer Stimmen bei dem unerwarteten Wiedersehen ihresalten Bekannten einen sehr verschiedenartige» Eindruck vcrricth.
Mrs. Willonghby's Ruf tönte wie ein Freudenschrei, denn siebetrachtete den Indianer als ihren Freund; Benlah fühlte sich vonAngst ergriffen, denn der Gedanke an den kleinen Evert und an dieMordmcsser der Wilden zuckte plötzlich durch den aufgeregten Sinnder jungen Mutter; in Mands Stimme dagegen lag jene düstereEntschlossenheit, welche sie anfgeboten hatte, um sich in dieserfürchterlichen Prüfung aufrecht zu erhalten.
„Ja, Nick — der trotzige Nick," wiederholte der Indianerin seinen Gnttnraltönen. — „Alter Freund, Ihr nicht froh,ihn sehen?"