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„Sie aber sagen — nein. Es ist jetzt die Ordre ergangen/behaupten sic, das; Niemand mehr für dieselben beten soll."
„Ja, Ordre von der Obrigkeit vielleicht. Aber Seine Ehrwür-dcn, Mr. Woods, sind ein Geistlicher, nnd haben ihre eigenen kirch-lichen Vorgesetzten: diese muffen erst ihre Befehle erlassen, wenner gehorchen soll. Jeb glaube, Euer Gnaden, wenn der Erzbischofvon Canterbnry oder der kommandirende General der Kirche, werer auch sein mag, eine allgemeine Ordre erließe, das; kein Geist-licher mehr snr König Georg beten diirfc — Seine Ehrwürden,Mr. Woods, wurden ohne allen Anstand gehorchen. Was andersaber isss, wenn so ein Friedensrichter sich der Geistlichkeit als Ton-angcbcr anfdrängen will. Es kommt mir gerade vor, wie wennein Schiffskapitän ein Regiment kvmmandiren wollte!"
„Armer Woods!" ries der Kapitän; „hätte er meinem Rathegefolgt, nnd diese Gebete unterdrückt — cs stünde jetzt besser umuns Beide. Er ist aber ganz Eurer Meinung, Sergeant, nnd glaubt,ein Laie dürfe sich über einen Priester keine Autorität anmaßcn."
„Und hat er nicht recht, Ener Gnaden? Erinnert Euch nur,welchen Mischmasch oft die Milizoffiziere anrichten, wenn sie sich miteinem regulären Korps messen wollen. Manche der größten Schwie-rigkeiten im letzten Krieg entstanden für uns durch solche ungeschickteHände, sobald sie Maschinen zn handhaben versuchten, von denen sienichts verstanden. Was das Beten betrifft, Ener Gnaden, so kommtmir's durchaus nicht darauf an, für men oder für was ich bete,so lange es überhaupt durch Gencralordrcs, vom rechten Haupt-quartier erlassen — befohlen ist. — Ich glaube, Seine Ehrwürden,Mr. Woods, sollten nach derselben Regel bcnrtheilt werden."
Da der Kapitän von einer Verlängerung der Unterredung kei-nen weiteren Nutzen erwartete, so entließ er seine Gefährten. Erfür seine Person suchte sodann seine Gattin ans, um auch sie mitdem jetzigen Stande der Dinge bekannt zn machen.
Letzteres war eine peinliche Pflicht, wenn gleich Mrs. Willonghby