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letzterem Umstand wurde jedoch nichts erwähnt, denn Ivel Hattohiezu seine besonderen Gründe.
„Ihr habt uns noch nichts von Mr. Woods erzählt, Strides,"bemerkte der Kapitän, nachdem Joel seinen Bericht beendigt hatte.
„Mr. Woods! Ich weiß dem Kapitän nichts von ihm zu sa-gen; ich glaubte, er sei hier."
Die Art und Weise, wie der Kaplan das Blockhaus verlassenund in der Thalschlucht verschwunden war, wurde sofort demAufseher erklärt, der sich offenbar schon aus der Mühle wcgge-schlichen und den Rückweg angctreten haben mußte, che der Geist-liche seine Heldenthat vollsührt hatte.
Als Joel diese Erzählung vernahm, wurde in seinem Auge eindüsterer Ausdruck sichtbar, welcher mißtrauischere Personen, alsdie beiden Kricgsleute waren, beunruhigt haben würde: derHeuchler besaß aber Geschicklichkeit genug, um alle seine Gedan-ken und Gefühle zu verbergen.
„Wenn Mr. Woods den Jnschjöns in seinem Kirchenhcmd indie Hände fiel," begann der Aufseher anss Neue, „so ist er —was nämlich Gefangenschaft betrifft — rettungslos verloren. Unteranderen Beschuldigungen gegen den Kapitän wurde auch die vor-gebracht, daß der Kaplan, den er halte, noch eben so regelmäßigfür den König bete, als er zu der Zeit zu thnn pflegte, da dies; alsgesetzliche Handlung dem Gefühle des Volkes noch besser zu-sagte."
„Habt Ihr das etwa während Eures Eramcns vor der erwähn-ten Magistratsperson vernommen?" fragte der Kapitän.
„So ungefähr — ja, und obendrein noch mancherlei derglei-chen. Der Sguire schimpfte greulich darüber, daß ein Geistlichernoch für den König'und dessen Familie zu beten wage, währenddoch das Land im Kampf gegen dieselben begriffen sei."
„Darin gehorchen Seine Ehrwürden, Mr. Woods, einzig undallein höherer Ordre," bemerkte der Sergeant.