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alles Schlimme, was ich ihnen nachsage. Ihr Zweck ist, nachihrer eigenen Anssage, kein anderer, als — den Kapitän mit sei-ner Familie im Namen der Kolonien gesangen zn nehmen."
Bei diesen Worten warf Joel einen Blick an der Paradelinie hinab,um die Wirkung seiner Rede in den Mienen seiner Freunde zn lesen.
Das; dieselbe bei Einigen nicht verloren gegangen, war ebenso klar, als das; Andere wiederum sie nicht gefasst hatten. DerKapitän schien unbewegt; ja in dem Lächeln, das um seine Lip-pen spielte, lag sogar ein leichter Anstrich von Unglänbigkeit.
„Das also wäre nach Eurem Berichte die Absicht, welche jenesStreifkorps zu uns hcrgefnhrt hat?" fragte er ruhig.
„Ja, Sir — und eine abscheuliche Absicht ist's in jetzigen Zeiten."
„Befindet sich eine Person von Ansehen bei jenem Korps, das imAufträge der Kolonie mit so hohen Plänen nmzngehen behauptet?"
„Es sind allerdings ein paar Weiße darunter — wenn der Ka-pitän das gemeint hat — sic behaupten in aller Form ermächtigtund angewiesen zn sein, znm Besten des Volks so zn handeln."
Bei jeder Anspielung auf das .Volk' blickte Joel unabänderlichauf seine Parteigänger, um den Effekt, den dieses Wort bei ihnenäußerte, genau kennen zn lernen. Dießmal wagte er's sogar, demMüller einen Wink znznwerfen.
„Wenn sie auf höheren Befehl gekommen sind, warum lassensic sich nicht hier sehen? Ich bin doch nicht der Mann, der demGesetze widerstrebte, und wer mit dem Mantel des Rechts beklei-det zu mir kommt, braucht wahrlich keinen Widerstand zn fürchten."
„Ei, ich vermnthe, sie räsonniren ungefähr folgendermaßen:Gegenwärtig sind zwei Gesetze in Wirkung — das des Königsund das des Volks. Ich stehe dafür, jenes Korps kommt kraftdes Vvlksgesetzes, wogegen das Gesetz, das der Kapitän meint,wahrscheinlich jenes des Königs ist. Der Unterschied ist so groß,das eines oder das andere den Sieg davonträgt, je nachdem geradedie Freunde des Königs oder die des Volks die stärkeren sind.