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daß Ihr hier einen alten Frennd besitzt, der sied sehr gerne derPartie anschließen wird."
„Mir schien," warf einer von den Amerikanern ein, „der Ka-pitän fand keinen sonderlichen Gefallen an jenen Fragen über sei-nes Sohnes Absichten bei seinem dießmaligen Besuche, der ineine so wichtige Zeit, wie die jetzige, fällt."
„Der Mann hat eben auch Eingeweide im Leib!" schrie Mike,„nnd Leute seines Gleichen sind nie ohne Gefühl. Ihr wißt nicht,was es heißt, Vater zu sein, sonst würdet Ihr henlen im Geiste,wenn Ihr Euer eigenes Kind in den Klanen jener wilden Teufelwüßtet. Ist er nicht ein hübscher Mann, nnd würde ich mich nichtgrämen, wenn ich hören müßte, daß ihm ein Leid zngestoßcn? Ihrhabt aber noch gar nicht gefragt, Sergeant, wie der Major in's Hanskam, nnd Ihr seid doch obendrein eine militärische Schildwachc!"
„Ich denke mir, Michael, er kam ans erhaltenen Befehl, nnduns Unteroffizieren steht es nicht zu, ihre Vorgesetzten nm Dingezu befragen, welche nur auf ungewöhnliche Weise sich zntragcnkonnten. Ich bin gewohnt, Ordre zu pariren, und die Sachen zunehmen, wie ich sie finde. Ich will nur hoffen, daß der Sohnals Feldoffizicr keinen höheren Rang, als der Vater, anspricht,was sich doch nicht wohl schickte, obwohl freilich das Datum desPatents nnd die höhere Stelle jedenfalls respektirt werden muß."
„Ich glaube eher, daß ein Major in königlichen Diensten, wenner sich Herausnahme, hier befehlen zu wollen, nur Wenige geneigtfinden würde, seinen Fersen zu folgen," bemerkte der Sprecherder Amerikaner ziemlich steif.
„Meuterei würde einen schlimmen Stand finde», wenn sie ihrHaupt unter dieser Besatzung zu erheben wagte," erwiederte derSergeant mit einer Würde, welche eigentlich für die Mittagstafel einesregulären Regiments besser, als für seine jetzige Lage gepaßt hätte.„Kapitän Willonghby nnd ich — wir Beide haben Meuterei wohlschon ansbrcchcn — noch nie aber haben wir sie siegreich gesehen!"