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Der Kapitän lächelte, und mit ihm alle Amerikaner der Wache,denn diese besaßen zn viel Scharfsinn, nm nicht einznsehen, daßman in einer Sache eben sv gut zuviel, als zn wenig thnn könne;Janiie und Mike aber betrachteten die Aussprüche des Sergeantenjederzeit als Gesetz: Der Eine hatte nämlich die Natur des Kriegs-dienstes schon in der Schlacht von Cnlloden »erschmeckt, und derAndere mar noch ans seinem eigenen grünen Eilande bei unterschied-lichen Jahrmärkten an derartigen Erfahrungen reich geworden.
Alle aber waren im gegenwärtigen Augenblicke zn sehr mitBeobachtung der beiden feindliche» Parteien beschäftigt, um dasangefangene Gespräch weiter fortznsetzen.
Robert Willvnghby und Joel waren mit ihrer kleinen Flagge,welche lustig über ihren Häupter» flatterte, ohne still zn halten,über die Wiesen und nach den Felsen hingemandert. Ihre An-näherung schien unter den Wilden keine Veränderung hervorzu-rnfen, denn diese bereiteten ruhig ihr Frühstück, bis jene dem La-ger ans zweihundert Schritte nahe gekommen waren; dann sahman zwei von den Rvthhänten, nachdem sie zuvor ihre Waffenbei Seite gelegt, den beiden Fremden entgegen gehen. — Dießeben war die Zusammenkunft, welche die Aufmerksamkeit derBlockhansbewohner ans sich zog, und deren Verlauf von ihnenmit der innigsten Theilnahme beobachtet wurde.
Das Zusammentreffen schien in aller Freundschaft vor sich zngehen. Nach kurzer Besprechung, wobei Zeichen die Hauptrollein der Mitthcilnng zn spielen schienen, wandten sich die Vierzusammen und mit großer Bedächtigkeit nach den Felsen.
Kapitän Willongbby hatte sein Fernglas holen lassen, und konnteso ziemlich Alles beobachten, was bei Ankunft seines Sohnes imfeindlichen Lager vor sich ging. Des Majors Bewegungen warenruhig und fest, und ein Gefühl des Stolzes schwellte des VatersHerz, als er mitten ans einem Schauplätze, der wohl geeignet war,das Gleichgewicht auch des festeste» Mannes zn erschüttern — diese