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sich im Blockhansc befinden — ein Umstand, der ihm die besteAnssicht darbot, dem Kapitän ans der Leiter der Volksgunst vollendshinabznhelfen und sich selbst einige Stufen weiter emporznschwinge».Mit Freuden empfing er daher die Einladung zu dieser Berathnng,denn er hoffte, sie werde zn irgend einer Aussicht anf fernereEntdeckungen führen.
„Seht Euch, Strides," begann Kapitän Willonghby, und deuteteauf einen Stuhl, der von dem Schlafzimmer so weit entfernt unddermaßen gestellt war, daß die Gefahr zu großer Nähe dadurchentfernt wurde — „setzt Euch; ich wünsche Euch wegen desStandes der Dinge bei den Mühlen um Eure Ansicht zu befragen.Mir kommt es nämlich vor, als ob unter unser» Gäste» mehrBleichgesichter als Rvthhänte zn finden wären."
„Das ist nicht unwahrscheinlich, Kapitän; seit die Streitaxtgegen die Britten anSgegraben wurde, sind die Leute dem Malenund Nachahmcn sehr ergeben. Die Thcejnngen waren Alle nachArt der Indianer anfgestntzt."
„Das ist wahr. Warum sollten aber Weiße eine solche Ver-kleidung anlegen, um nach dem Blockhanse zu kommen? Ichwüßte nicht, daß ich irgend einen Feind anf Erden besäße, dermir oder den Meinigcn ein Leid znznfügen gedächte."
Der arme Kapitän, wie war er zu bedauern! Mit sechzig Jahrensollte er noch lernen, daß der offen und gerade handelnde Ehren-mann von bedeutendem Vermögen — denn in den Angen seiner Um-gebung galt Kapitän Willonghby für sehr vermvglich — eben sowenig glauben darf, daß er ganz ohne Feinde sei, als daß der Fürstder Finsterniß sein Treiben unter den Menschen eingestellt habe.
Joel wußte das besser, hielt aber eben jetzt durchaus nicht füruöthig, eine solche Thatsache zu den Ohren der zunächst Bethei-ligten gelangen zn lassen.
„Man sollte freilich glauben, wenn je Einer populär sei, somüsse der Kapitän es sein," crwiederte der Aufseher; „auch weiß