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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Ich meine in eine Mntter Mand Jeardley, die Gattinmeines Vaters, Major Merediths."

Unsere Heldin sagte dies; mit einer Festigkeit, welche sie selbstüberraschte, wenn sie Alles, was vorgefallen war, bedachte; ihremGesellschafter strömte alles Blnt voll Ungestüm zum Herzen.

Das ist sonderbar!" rief Willoughby nach kurzer Panse.Undm eine Mntter n n s e r c Mntter hat dir dies; Original nebstdem ganzen Berichte gegeben? Ich hätte nicht geglaubt, das; siedie hiezu nöthige Entschlossenheit anfznbieten vermöchte."

Sie hat es auch nicht getham Dn weißt, Bob, ich bin jetztvolljährig; mein Vater legte vor einem Monat einige Papiere inmeine Hand, und bat mich, dieselben zu lesen. Sie enthalten einenEhekontrakt, nebst anderen dergleichen Dingen, welche beweisen, daßich weit mehr Vermögen besitze, als ich, wäre nicht unser lieberkleiner Evert, zu verwenden wüßte: bei einem so kostbaren Gegen-stände unserer Liebe aber kann man niemals zu viel haben. Bei denPapieren lagen auch viele Schmucksachcn, welche der Vater vermnth-lich nie angesehen hat. Darunter war nun dieses schöne Miniatnr-bild, und nach einigen Bemerkungen, die ich zu machen wagte, binich jetzt überzeugt, daß die Mutter gar nichts davon weiß."

Mit diesen Worten zog Mand das Original ans ihrem Busen,und legte es Robert Willoughby in die Hand. Sobald sie dies; ge-than hatte, schien ihre Seele erleichtert, und sie wartete in tiefer,natürlicher Spannung aus Robert Willonghby's Erwiederung.

Das also war deine eigene deine wirkliche Mntter!"fragte der junge Mann, nachdem er daS Porträt mit nachsinncnderMiene fast eine Minute lang betrachtet hatte.Es ist ihrund auch dir vollkommen ähnlich."

Ihr ähnlich, Bob? Wie kannst du das wissen? Ichhalte das Bild für das meiner Mutter, weil ich es mir ähnlichglaube, und weil es schwer zu sagen wäre, wen cs sonst vorstellensollie. Das kannst du aber doch nicht wissen?"