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Truppen angenommen. Was hältst du von dem Allen? Wirdes bei meinem Vater nicht von Gewicht sein?"
„Es wird ihn wohl zum Nachdenken, nicht aber zu einer Aen-dernng seiner Gesinnung veranlassen, Bob. Mr. Oliver de Lanceymag die Generalsstelle wohl znsagen, da er sein Lebenlang Sol-dat gewesen; mein Vater aber ist bereits ans dem Dienst getretenund hat alle derartigen Gedanken anfgegebcn. Er erzählte unsoft, er habe den Dienst niemals geliebt, und suhle sich hier inseinem Blockhanse weit glücklicher, als da er sein erstes Offiziers-Patent erhalten habe. ,Mr. Mens Meinnngsändernng mag ganzin der Ordnung sein/ wird er sagen, ,mich selbst aber verlangtnach keinem ähnlichen Tausche. Ich lebe hier mit Weib und Töch-tern, und muß in dieser unruhigen Zeit für sie vor Allem Sorgetragen? Was glaubst du wohl, Bob, das; er neulich einmal sagte,als er sich eben über diesen Gegenstand mit uns unterhielt?"
„O, ich weiß schon, ich werde es doch nicht errathen — doch -wird sich's, fürchte ich, um irgend eine der nichtswürdigen, poli-tischen Tagesmaterien gehandelt haben."
„Nichts weniger als das — es war vielmehr die Rede voneinem acht natürlichen Gefühl, das allen Tagen und allen Zei-ten angehört,. oder wenigstens angehören sollte;" gab Mand zurAntwort, und ihre Stimme zitterte ein wenig, als sie fvrtfnhr:„,Da ist ja z. B. mein Sohn? sprach er; .ein Soldat ist in einerFamilie, wie die unsere, vollkommen genug. Er hält unser AllerHerzen in ängstlicher Spannung, und kann uns noch Ursache ge-nug zur Trauer geben?"
Major Willvnghby schwieg eine volle Minute in tiefem Nach-flnnen; der leise Vorwurf schien ihn betroffen zu haben.
„Ich fürchte, ich mache meinen Eltern manche Sorge," beganner endlich; „warum sollte ich also die Angst meiner treffliche» Muttervermehren, indem ich ihren Gatten zu überreden suche, daß er zuseinem früheren Stande znrückkehre? Wenn sich's um gewöhnlichen