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Hecken, und werde» schon kommen, wenn man ihnen recht zu lockenversteht. Geht also; aber sprecht nichts von Eurem Zusammen-'treffen mit mir und —"
„Mit wem, sagte der Kapitän?" fragte Zvel neugierig, alser den Andern innehalten hörte.
„Mit uns überhaupt, sag' ich Euch. Es ist von großerWichtigkeit, daß meine Schritte ein Geheimnis; bleiben."
Mit diesen Worten gingen die beiden Wanderer weiter; siewollten ihren Weg an den diesen Theil des Thales begränzcndenHütten vorüber nehmen, und dabei einen Pfad einschlagen, der sievon der Hauptstraße, welche das Blockhaus mit den Mühlen verband,abführen sollte. Der Kapitän ging voran; sein Sohn folgte zweibis drei Schritte hinter ihm, und bildete so den Nachtrab. Zedervon Beiden ging langsam und vorsichtig, das Gewehr in der Höh-lung des Arms, jeden Augenblick zur Benützung bereit.
Kaum waren sie auf diese Art einige Schritte weiter gezogen,als Robert Willonghby Jemand an seinem Ellbogen zupfen fühlte,und kaum achtzehn Zolle neben ihm Joels scharfe Blicke gewahrte,die ihn unter dem Hute hervor lauernd betrachteten. Die Er-scheinung des Aankee's kam so plötzlich und unerwartet, daß, wieder Major sogleich erkannte, nur vollendete Kaltblütigkeit eineEntdeckung abznwenden vermochte.
„Seid Jhr's, Dan'l?" — so hieß nämlich der Müller. „Was inaller Welt hat den alten Mann zu dieser Wanderschaft bewogen,während das Thal von Indianern voll steckt?" flüsterte Joel, seineRede absichtlich verlängernd, um Gesicht und Gestalt des Fremden,der alle seine Muthmaßnngen vereitelte, desto besser beobachten zukönnen. „Sagt mir Alles, was Ihr davon wißt."
„Ihr bringt mich in Verlegenheit," gab der Major gleichfallsflüsternd zur Antwort, indem er den unwillkommenen Nachbar vonsich abschüttelte, und sich einen Schritt von ihm entfernte. „DerKapitän ist auf einer Rekognoscirung begriffen, und kann, wie Ihr