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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
Entstehung
Seite
265
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und dann wird dieser Adel durch den Krieg auch sehr geschwächtwerde». Die Hälfte der vornehmen Familien hält cs bekanntlichbis jetzt mit der Krone, und diese werden bei einer Revolution vonneuen Emporkömmlingen verdrängt werden. Nein, nein, Woods;trägt die Revolution den Sieg davon, so ist's mit der Monarchiein Amerika ans ein volles Jahrhundert wenigstens zn Ende."

Und das Gebet für den König und die königliche Familiewas wird denn daraus werden?"

Ich denke, es muß gleichfalls anfhören- Ich frage wirdwohl ein Volk noch lange für eine Obrigkeit beten, welcher esden Gehorsam verweigert?"

Ich werde meiner Liturgie treu bleiben, so lange ich nocheine Zunge im Munde führe. Ich hoffe, Willvughby, Ihr wer-det diese Gebete in Eurer Kolonie nicht anfhören lassen?"

Auf diese Art möchte ich am allerwenigsten meine Feindselig-keit a» den Tag legen. Doch heißt cs etwas zn viel verlangtdasmüßt Ihr selbst zngcbcn wenn eine Gemeinde bitten soll: Herr,gib dem König Gewalt über seine Feinde, während sie sich selbst unterdiesen Feinden befindet! Die Frage bringt uns in Verlegenheit."

Und doch habe ich dieses Gebet, sowie die übrigen, noch niemalsausgelassen, und Ihr habt bis jetzt keine Einwendung erhoben."

Allerdings, und zwar weil ich glaubte, der Krieg gelte demParlament und den Ministern, während er jetzt offenbar gegenden König gerichtet ist. Dieses Papier ist doch gewiß ein deut-liches und eindringliches Dokument?"

Und was ist's für ein Papier? Hoffentlich nicht das West-minster-Glaubensbekenntnis; oder die Saybrook'sche Kirchenord-nung; eine von beiden wird ganz gewiß die neunnnddreißig Ar-tikel") in allen unfern Kirchen verdrängen, sobald diese Rebellionden Sieg davonträgt."

Es ist das Manifest des Kongresses, worin er seine Unab-

') Die Glaubensiitze der englischen Hochkirche.

D. U.