Schillaleh in Bereitschaft, den menschliche Angen »nr jemals be-wundert haben; er würde einem den Kvpf einschlagcn, ohne denHut zu verletzen — 's ist doch tausendmal Schade, daß die Burschekeine Hüte tragen. Nun, sei dem wie ihm wolle — mir werdenschon sehen!"
„Ich danke dir, Mike, für den Muth, den dn gezeigt, wiefür die Theilnahme, welche du immer für unser Wohlergehen be-wiesen hast. — Ist es nicht zu bald, wen» wir »ns jetzt schon indie Niederung wagen, Joel? Aus Euch muß ich mich als unfernFührer verlassen."
„Ich denke, Miß Mand wird ganz wohl dabei fahren, wennsie daS thut. Vor Allem muß aber Mike darüber zurechtgemiesenwerden, damit er nicht so viel und besonders nicht so laut spricht.Man könnte ihn manchmal ans zwölf Schritte vor sich hören."
„Zurechtgewiesen!" rief der Leitrimer hitzig. „Und bin ichnicht schon zwanzigmal — und ganz allein wegen Eures glattenGeders — '„.rechtgewiesen worden? Wo hat man denn Gelegenheit,eine Sache zehn- und hundertmal auf's Neue zu besprechen, wennEiner nicht gerade taub ist? Seid doch Jhr's gerade, der stetszu plappern wünscht."
„Nun gut, Mike, nm meinetwillen wirst du schweigen — nichtwahr?" erwiederte Mand. „Vergiß nicht, daß ich nicht znmKampfe tauge, und daß wir vor Allem das Haus in Sicherheit er-reichen müssen. Je früher wir den Hügel hinabkvmmen, desto besserwird es ohne Zweifel sein. Geht also voran, Ivel; wir wollen folgen.Michael wird zunächst hinter Euch gehen, und sich für einen feind-lichen Angriff bereit halten — ich will dagegen den Nachtrab führen.Für uns Alle ist's besser, wenn wir Tvdtenstille beobachten, solange das Sprechen nicht nothwendig wird."
So ging denn wirklich der Aufbruch vor sich; Mand blieb einwenig zurück, nm dem Major bei der düsteren Abendbelenchtungdes Waldes sichtbar zu bleiben, damit er den Weg nicht verliere.
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