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möglich gewesen mar. Ueber den Zustand der Familie, über dasBefinden von Vater »nd Mntter, der thenren Beulah und ihresKleinen wurden viele Fragen gestellt und beantwortet, wie dennder junge Evert dem Major noch gänzlich unbekannt war.
„Gleicht er seinem rebellischen Vater?" sragte der königlicheOffizier, schmerzlich lächelnd, wie seine Freundin zu bemerkenglaubte — „oder ist er mehr den Willonghby's ähnlich? Beekmanhat ganz das Aussehen eines ehrlichen Holländers; ich möchteaber doch lieber, daß der Knabe dem guten alten englischenStamme gliche."
„Der süße kleine Junge steht Vater und Mntter ähnlich, demersteren aber mehr, zu Benlahs großer Freude. Papa sagt, er seiein lichter „holländischer Abkömmling", wie sie's nennen; Mamaund ich wollen aber nichts von solchen Dingen wissen. ObristBeekman ist übrigens ein sehr ehrenwerther Mann, Bob, und einhöchst zärtlicher, aufmerksamer Gatte. Wäre nicht dieser Krieg —Benlah hätte kaum glücklicher werden können."
„Dann will ich ihm die eine Hälfte seiner Verrätherei ver-geben — mit der andern mag er sehen, wie er selbst zurecht kommt.Jetzt, da ich Oheim bin, beginnt mein Herz sich für den Rebellenetwas zu erweichen. Und du, Mand, wie stimmt die Ehrenstellceiner Tante zu deinen Gefühlen? Doch ihr Frauen seid durch unddurch nur Herz, und würdet am Ende sogar eine Ratte lieben."
Mand lächelte, gab aber keine Antwort. Wenn auch BenlahsKind ihr fast eben so thener war, als ein eigenes ihr hätte seinkönnen, so konnte sie doch nie vergessen, daß sie nicht seine wirk-liche Tante war, und sie wußte nicht, wie es kam — aber selbstin diesem ernsten Augenblicke trieb ihr dieser zudringliche Gedankegerade in Roberts Gesellschaft alles Blut in die Wangen.
Der Major mochte wohl diese Veränderung in ihren Mienennicht bemerken, denn nach einer kurzen Panse setzte er die Unter-redung ganz ungezwungen also fort: