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zweite Thorflügel war an Ort und Stelle, und man sah ihn, gleich-sam in trinmphircnder Freude über seine Brauchbarkeit, hin- undherselnvcnke»! Der Wilde entfernte sich langsamer als er gekommenwar und blieb öfter stehen, um das Herrenhaus und dessen Ver-theidignngsanstalten zu rekognosciren.
Kapital! Willonghby kehrte jetzt zu seinen Leuten zurück, undwar einige Zeit damit beschäftigt, die Thore zn untersuchen undwegen ihrer Befestigung die nöthigen Befehle zn geben. Mand aberdachte nicht mehr an ihre eigene Lage, und vergoß Thränen derFreude, als sie diese wichtige Aufgabe so glücklich beendigt sah.
Die Stockade war für die Bewohner des Blockhauses ein sehrbedeutendes Sichernngsmittel. Sie konnte zwar vom Feind erstürmtwerden, aber ein solches Unternehmen erforderte große Vorsicht,Mnth und Geschicklichkeit, und war überhaupt am Tage kaum zuwagen. Selbst bei Nacht gestattete sie den Schildwachen immernoch Zeit, Lärm zn machen, und konnte, bei wachsamen Ansgnckern,das Mittel zum Zurückschlagen des Feindes abgeben. Noch einweiterer Umstand stand mit der Stockade in Verbindung: einFeind konnte sich nicht leicht herein wagen, wenn er die Er-oberung der Citadelle nicht mit Gewißheit ooranssehen konnte,denn sonst war die Stockade für ihn das Gefängnis;, das ihn denHänden der Besatzung überlieferte. Sie unter dem Feuer derSchießscharten abermals zn übersteigen — wäre eine so hals-brecherische Heldenthat gewesen, daß nur wenige Indianer an derenAusführung denken mochten.
Dies; Alles wußte Mand aus ihres Vaters Gesprächen, undsah jetzt um so klarer, wie oiel man durch das Einhängen derThore gewonnen hatte. War die Stockade gehörig geschlossen, sogewährte sie Denen, welche sich innerhalb derselben bewegten, voll-kommene Sicherheit, denn die Balken waren stark genug, um feind-liche Kugeln abznhalten und ein Einreißen unmöglich zu machen,so das; selbst für den Fall, das; die Stürmenden die Pallisaden