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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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also nicht wundern, daß unser Kapitän sich durch jenen Umstandin seinen Meinungen bestärkt fühlte.

Der Winter ging vorüber, ohne daß einer von Mauds Bewer-bern einen sichtlichen Eindruck ans ihr Herz gemacht hätte. ImMärz wurde Boston von den Engländern geräumt; Robert Wil-loughby segelte mit seinem Regimente nach Halifax, und nahmvon dort aus an dem Zuge nach Charlestown unter Sir HenryClinton Thcil. Den nächsten Monat kehrte die Familie nach demBlockhanse zurück, wo sie, wie man glaubte, in einem so kritischenAugenblicke einen weit sicherer» Aufenthalt, als sogar an einembesuchteren Orte finden mußte.

Der Krieg ging seinen Gang, und zwar, zu des Kapitänsgroßem Bedauern, ohne eine Spur von Aussicht zur Versöhnung,wie er so zuversichtlich gehofft hatte. Diese Entdeckung minderteso ziemlich seine Wärme für die Sache der Kolonien, denn alsgeborener Engländer sträubte er sich von Grund seiner Seele ge-gen jede Lösung des Bandes, das Amerika mit dem Mutterlandeverknüpfte ein politisches Ereigniß, welches die Eingeweihtenbereits ernstlich unter sich zu besprechen anfiugcu.

Um so wenig als möglich an diese unangenehmen Verhältnisseerinnert zu werden, beschäftigte sich der würdige Besitzer des Tha-les um so eifriger mit seinen Ernten, seinen Mühlen und denVerbesserungen seiner Oekonomie. Er hatte beabsichtigt, seineunbebauten Ländereien allmälig zu verpachten und, mit Berück-sichtigung der Zukunft, eine ausgedehntere Kultur einznführen;aber der Zustand des Landes verhinderte die Ausführung diesesPlans, und wohl oder übel mußte er seine Anstrengungen ansihre früheren Gränzcn beschränken. Die geographische Lage desThales befreite dessen Bewohner von allen Aufforderungen zu mi-litärischer Dienstleistung: da man theils in Folge seiner eigenenfrühere» und seines Sohnes jetziger Verbindung mit der könig-lichen Armee, theils auch auf Joels geheime Jutriguen hin der