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Frömmigkeit suche», ja Manche würde» ihnen gcradcswegs eineden vereinigte» Kolonien feindselige Dentnng unterlegen."
„Was mich betrifft, ich bin nicht damit einverstandencr-wiederte der Kapitän. „Gäbe es ein Gebet nm Anfhebnng desParlaments nnd Abwendung seiner Rathschläge, ja darein würde ichvon Herzen einstimmen; aber ich bin noch nicht so weit, daß ichwegen ein paar Taxen nnd etwas Thee König, Königin, Prinzennnd Prinzessinnen — Alles mit einem Male von mir wärfe."
„Das höre ich mit großem Bedauern, Sir," encgegncte Evert.„Als neulich zn Albany von Ihren Ansichten die Rede war, habeich mich gewissermaßen dafür verpflichtet, daß Sie zuverlässig mehrfür als wider uns sein würden."
„Nun gut, Beekman, ich glaube, Sic haben mich in meinenwahren Umrissen gezeichnet. In der Hauptsache gebe ich den KolonienRecht, nur bin ich immer noch Willens, für meinen König zu beten."
„Ich gehöre zn Denen, Kapitän Willonghby, welche sehr ernsteZeiten voranssehen. Die Aufregung in der ganzen Kolonie istfurchtbar, und die königlichen Offiziere sind entschlossen, der Krisismit Gewalt zn begegnen."
„Sie haben einen Bruder als Kapitän in einem der Infanterie-Regimenter der Krone, Obrist Beekman — was gedenkr er indiesen bedenklichen Zeitnmständen zu thnn?"
„Er hat seine Stelle bereits anfgegebcn, sogar ohne sie zuverkaufen, wie ihm angebote» wurde. Sein Name liegt schon demCongrcß vor — er soll in einem der neu zn errichtenden Regi-menter als Major angestellt werden."
Der Kapitän wurde ernsthaft, Mrs. Willonghby ängstlich,Mand schien nachdenklich, nnd Benlah war voll reger Theil-nahme.
„Das sieht allerdings höchst bedenklich ans," bemerkte derErflere. „Wenn Männer alle ihre früheren Hoffnungen aufgeben,um neue Pflichten dafür zu übernehmen — da muß wohl ein tiefer,