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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Legrerer versprach, die Mittel ausznfindcn, um seinen Freundenim Blockhaus alle wichtigen Vorfälle mitzutheilcn; Farrcl solltenach sechs bis acht Wochen seinem Herrn solgen, und ihm vonder Familie Briefe übcrbringen. Viele von des Kapitäns altenWaffenfrennden bekleideten seht wichtige Kommandv's; ihnen Allensandte der Kapitän Aufforderungen zur Klugheit und Ermahnun-gen zur Mäßigung ihrer Ansichten, die freilich, wie die späterenEreignisse bewiesen, sehr wenig beachtet wurden. Sogar an Ge-neral Gage schrieb er, ohne übrigens seinen Namen zu unter-zeichnen; doch waren die in dem Briefe ausgesprochenen Ansich-ten so sehr zu Gunsten der Kolonien, daß derselbe, auch wennman ihn anfgcsangen Härte, von den Amerikanern höchst wahr-scheinlich an die Adresse befördert worden wäre.

Sobald dies; Alles, besorgt war, sagten Barer und Sohn, kurznachdem die Hansnhr Zwölf geschlagen hatte, einander gute Nacht.

Neuntes Kapitel.

Zwar alt. gleichwie an List, so auch an Jahren,Zst er so klein, der Gott, daß er dem KnabenVergleichbar an Gestalt und an Gebühren.

Wie auch an wilden Frohsinns laun'schen Gaben.Von Ort zu Orte siehst du leicht ihn schweben.Stets ohne Nasr und Ruh': zeigst du ihm neuenPergnügungSstoff wird er die Flügel heben.Nur lind'scher Tand kann seinen Sinn erfreuen.Doch hüte dich! glaub' mir. hier steht im BundeDer kind'sche Win mit mebr als Kindesstärke,Und schwer bereuen könntest du die Stunde.

Wo du ihm halfst an seinem kind'schen Werke!

Grisfin.

§es Majors Absicht, das Blockhaus an diesem Tage zu ver-lassen, wurde der Familie am nächsten Morgen beim Frühstückmitgctheilt. Seine Mutter und Beulah hörren die Nachrichr mitnatürlicher, zärtlicher Bestürzung, welche sie sich keineswegs zngestehen scheuten; Maud dagegen schien ihre'Gefühle so sehr in