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erhalten; General Meredith hat mein ehemaliges Corps; er ist jetztauch in Ncn-England nnd kommandirt eine von Gage's Brigaden."
Der beste Beweis, wie sehr Mand — Mand Willvnghby, wiesie immer genannt wurde — mit der Familie des Blockhausesidentificirt war, ist wohl der, daß, zwei Personen ausgenommen,von allen'Anwesende» Niemand an sie dachte, als der Name Ge-neral Merediths genannt wurde, obgleich er eigentlich der Oheimihres verstorbenen Vaters war. Diese beiden Ausnahmen bildetender Major und sie selbst. Ersterer hörte jetzt den Namen nie mehr,ohne an seine schöne kleine Spielgefährtin nnd Namensschwesterzu denken; Mand dagegen hatte sich in neuerer Zeit mit vielerNeugierde, ja sogar mit Aengstlichkeit um ihre eigentlichen Ver-wandten bekümmert. Eine gewisse Scheu, ein Gefühl, als ob siedie heiligste Pflicht dadurch verletzte, hielt sie jedoch fortwährendab, auf diese ihre Sinnesänderung in Gegenwart von Personenanznspielen, welche sie als Kind für ihre nächsten Verwandten ge-halten hatte, nnd von denen sie noch immer als solche betrachtetwurde. Sie hätte die Welt darum geben mögen, wenn sie überjenen Verwandten nur wenige Fragen an Bob hätte richten kön-nen: aber was sie auch immer versucht haben würde, wenn siemit dem jungen Manne allein gewesen wäre — in Gegenwartihrer Mutter konnte sie unmöglich daran denken.
Da kam .eben Nick zur Abwechslung herbcigcschlendcrt, umsich die Stockade zu besehen; er näherte sich dem Tische mit einerGleichgültigkeit für die ganze Umgebung, welche seine Weise treff-lich charakterisirte. Dicht vor der Gesellschaft blieb er stehen, dieAngen starr auf die neuen Befestignngsmerke geheftet.
„Du siehst, Nick," begann der Kapitiin, „ich fange in meinenalte» Tagen noch einmal an, Soldat zu werden. Schon manchesJahr ist verflossen, seit wir Beide uns nicht mehr zwischen einerPallisadenlinie getroffen haben. Wie gefällt dir unser Werk?"
„Wozu Ihr es machen, Kap'in?"