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aufrührerischen Behörden überliefert werden. Dicß war ein sehr ern-ster Umstand, der den Kapitän noch einige Zeit, nachdem seine Leuteschon versammelt waren, im Hanse znrückhielt, um sich im Schooßcseiner Familie über die verschiedenen Möglichkeiten zubcrathschlagen.
„Wir übertreiben die Gefahr," rief der Kapitän endlich. „DieMeisten dieser Leute sind schon Jahre lang bei mir, und ich kennekeinen Einzigen unter ihnen, der mich oder selbst dich, mein Sohn,ans diese Art zu kränken im Stande wäre. Es ist weit mehrGefahr dabei, wenn wir sie zu täuschen suchen, als wenn wirihnen in der Sache unser Vertrauen schenken. Ich will hinans-gehcn und ihnen die Wahrheit sagen, dann haben wir wenigstensdie Beruhigung, recltt gehandelt zu haben. Wenn du der Gefahrentgehst, von Nick verkauft zu werden, so wirst du wohl von kei-nem Andern Etwas zu fürchten haben, mein Sohn."
„Von Nick!" wiederholte ein halbes Dutzend Stimmen vollVerwunderung. „Gewiß, Vater — gewiß, Willonghby — sicher-lich, mein thenrer Kapitän, ein alter, erprobter Begleiter, wieder Tnsearora, wird doch wohl keinen Verdacht verdienen!"
„Ja, ja, ein alter Begleiter ist er freilich, und Strafe hater auch oft genug erhalten, wenn er sich nicht erprobte. Ichhabe mein Mißtrauen gegen diesen Burschen niemals einschläfcrnlassen; bei einem Indianer ist man immer unsicher, so lange mannicht fest ans seine Dankbarkeit zählen darf."
„Aber er war es doch, Willoughby, der dieses Gut für unsanffand," warf des Kapitäns Gattin ein. „Ohne ihn wäre dieserliebliche Ort, der Biberdamm, und was uns sonst noch so mancheFreude macht — niemals unser geworden."
„Ganz richtig, liebes Weib; und ohne gute goldene Guineenwäre auch Nick nicht für uns zu haben gewesen."
„Aber, Sir, ich bezahle ihn so reichlich, als er es nur wün-schen kann," bemerkte der Major. „Wenn Geschenke ihn zu er-kaufen vermögen, so sind die meinen so gut, wie die eines Andern "