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waren unsere Feinde verschwunden, und kaum begannen wir wie-der unseren Marsch, so war jede Hecke, jede Mauer längs derStraße eine ununterbrochene Linie feindlicher Mnsketenlänfe. Ichweiß, Sie werden uns Gerechtigkeit widerfahren lassen, Sir —Sie kennen ja die Regimenter und werden ihnen schwerlich einenMangel an Tapferkeit zntranen."
„Brittischen Truppen geschieht das selten —doch habe ich's auchschon bei ihnen erlebt. Keine Soldaten der Welt zeigen sich ge-wöhnlich standhafter als sic, und dann sind diese Provinzialenals leichte Truppen in der That furchtbar. Von dieser Seitekenne ich sie auch. Welche Wirkung hat aber alles Dieß ans dasLand gehabt, Bob? Du erzähltest uns gestern Abend etwas da-von; vollende jetzt deine Geschichte."
„Die Provinzen sind im Aufstand. Was Nen-England betrifft— eine Fenerflamme könnte kaum verheerender sein. Unsere Ko-lonie ist, glaub' ich, weniger aufgeregt. Doch stehen sie auch hierzu Tausenden unter den Waffen."
„Mein Gott! mein Gott!" stammelte der friedlich gesinnteKaplan, „wie doch menschliche Wesen so ans Sclbstzerstörnngausgehen können!"
„Ist Tryv» thätig? Was thun die königlichen Beamten unter-dessen ?"
„Sie thun natürlich ihr Möglichstes; doch müssen sie sich vor-nehmlich auf die Loyalität und den Einfluß der Begüterten stütze»,bis Hülfe ans Europa anlangen kann. Sollten jene ihnen feh-len, so müßten ihre Schwierigkeiten ungemein erhöht werden."
Kapitän Willvughby verstand seinen Sohn; er warf einenBlick ans seine Gattin, um sich zu überzeugen, ob auch sic BobsAbsicht begriffen habe.
„Unsere Familien sind natürlich wieder ziemlich ebenso, wiebei den früheren Streitigkeiten, getheilt," begann er von Neuem.„Die de Lancey's, van Cortlandts, Philips, Bayards und die
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