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ich die Pfeife oder fürchtete mied vielmehr davor — der Pulver-dampf war der einzige Rauch, der damals unter uns Scharlach-röcken Mode war. Nun sage — wie steht es mit Gage und miteuren Nachbarn, den Jankces?"
„Nun, Sir," antwortete der Major und schaute sich um, als ob ersich überzeugen wollte, daß die Thürc geschloffen sei - „die Wahr-heit zu gestehen, mein jetziger Besuch, gerade in diesem Augenblick,hängt mit dem gegenwärtigen Stande jenes Streites zusammen."
Der Kapitän wie der Kaplan nahmen Beide die Pfeife aus demMunde und schienen regungslos vor Staunen und Verwunderung.
„Zum Teufel auch!" ries eiidlich der Erstere. „Ich glaubte,dieses unerwartete Vergnügen deinem zärtlichen Wunsche zu ver-danken, mich von der Erbschaft der leeren Baronctswürdc zu be-nachrichtigen !"
„Das war zwar einer, aber nur der geringste meiner Beweg-gründe, Sir. Ich bitte, das Fatale meiner Lage wohl in's Augezu fassen — ein königlicher Offizier mitten unter lauter Feinden!"
„Der Teufel! Ich sage Euch, Kaplan, das geht noch überKetzerei und Schisma! In Eures Vaters Hans zu wohnen, dasnennt Ihr mitten unter Feinden Hansen, Major Willoughby! dasist ja Rebellion gegen die Natur, und schlimmer noch als Rebelliongegen den König!"
„Mein lieber Vater, kein Mensch ans der Welt hält sich beiIhnen oder sogar bei Mr. Woods hier für sicherer, als ich.Aber es gibt in diesem Lande noch andere Leute außer IhnenBeiden, und sogar Ihr Wohnsitz möchte keine Woche mehr sichersein, ja würde es sogar jetzt wahrscheinlich nicht mehr sein, wennmeine Anwesenheit bekannt wäre."
Die beiden Zuhörer legten jetzt ihre Pfeifen bei Seite, undder Ranch begann sich allmälig wie der Pnlvcrdampf ans einemSchlachtfelde zu zerstreuen. Einer schaute den Andern verwundertan; dann kehrten Beider Blicke voll Neugierde zu dem Major zurück.