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nach dem Blockhanse zurück. Die Renten und die Interesse» ansden Kapitalien ließ man ««wachsen, oder verwandte sic für Ro-bert znm Ankauf einer höheren Offizierstelle. Die fremden „Pa-tente" kamen dem Blockhause immer näher, und hier und dortbegann ein alter Offizier oder ein einzelner Pächter die Wildnis!zu lichten, doch Keiner drang bis in seine unmittelbare Nähe.
Gleichwohl lebte der Kapitän nicht geradezu als Einsiedler.Nachbar Edmeston auf Berg Edmcston, nicht ganz fünfzig Meilenvom Blockhanse entfernt — wurde öfter heimgesucht; auch sahman den Kapitän zuweilen zu Johnson Hall bei Sir William,und auf dem Junggesellensih des Sir John am Mohawk; einoder zwei Mal brachte man ihn sogar dahin, daß er als erwähl-tes Mitglied für die ncugcschaffene Grafschaft Tryon (die denNamen eines ihrer Gouverneure führte) an den Grafschafts-Ver-sammlungen Antheil nahm.
Viertes Kapitel.
Heil, milder Abend, dir! Das wunde Herz,
Der milde Geist voll Andacht dich begrüßen!
Du schaffst Erholung, Balsam für den Schmerz,
Gib Mufe. um des Denkens Müh' zu süßen.
Einsam in ferner Zelle sitzt der Weise,
Das Weltall mit dem Fernrohr zu erkunden.
Und Bild an Bild zieht vor dem Barden leiseUnd lieblich, wrc's kein andres Nug' gefunden:
Da überfliegt die Ahnung ihn von schvn'rcn Stunden.
SandS.
Ulir schlossen unsere eigentliche Erzählung im vorhergehendenKapitel mit einer Scene, welche im Frühjahr 17li5 im BlockhauseStatt hatte. Die jehigc eröffnen wir um zehn Jahre später, imMonat Mai des Jahres 1775, und versehen dadurch den Leser,wie wir wohl kaum zu bemerken brauchen, in die Aufangsperivdcder Revolution, deren Ereignisse theilweise auch in den Gang