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hat. — Aber was hältst du von dem Haus? Du weißt, ich habedem Orte dem Namen Blockhaus gegeben."
„Er haben viele viele Biber, wenn man sie fangen. Aber keinWasser mehr übrig, und so Alle ans und davon. — Warum aberzuerst machen von Stein und hernach von Holz? —hm — Sehrviel Holz und Stein verbraucht."
„Die Steinmauer kann weder umgehauen, noch angezündetwerden, Nick — das ist mein Grund. Ich nahm so viel Stein,als nöthig war, und bediente mich dann des Holzes, das trockenerund leichter zu verarbeiten ist."
„Gut! So Nick sich auch gedacht. Wie aber Wasser kriegen,wenn der Indianer kommen?"
„Wie du siehst, windet sich der Strom am Fuße des Hügelshin; überdies' ist kaum hundert Schritte vom Thorweg eine köst-liche Quelle."
„Auf welcher Seite?" fragte Nick mit dem ihm cigenthüm-lichen Ungestüm.
„Dort drüben, links vom Thor — etwas rechts von demgroßen Stein —"
„Nix, nix," fiel der Indianer ein, „nit rechts — nit links: answelcher Seite — inner- oder außerhalb des Thors?"
„Nun, außerhalb ist sie freilich, doch wird man Mittel finden,einen Kanal dahin zu leiten: dann bespült ja auch der Stromhinter dem Hause gerade den Fuß des Felsens, und so kann manauch mittelst eines Seiles das nöthige Wasser heraufschöpfen.Unsere Büchsen wären, denk' ich, doch auch zu rechnen: wirkönnten damit eben so gut Wasser als Blut fliessen lassen."
„Gut! — Büchsen haben langen Arm. Er sagen so, Indianerglaube». Wenn Ihr meinen, daß Rothhaut gegen das Fort kom-men, werden es dann fertig haben, Kap'in?"
„O, ich hoffe, noch lange vorher, Nick. Mit Frankreich habenwir jetzt wieder Frieden, und ich sehe so bald noch keine Aussicht