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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Karren, da keiner von den Handwerkslcuten einen solchen zuStande brachte.

Znm Lohn für ihre Mühe bot ihnen der Oktober die Früchteihrer Arbeit. Die Erndte war außerordentlich reichlich und vonausnehmender Güte. Neben ganzen Haufen von Stängeln undAbfall sammelte der Kapitän einige hundert Büschel Welschkorn;Rüben, gab es im Ueberflnß und zwar von einer Zartheit, einemWohlgeschmack, wie man sie in älteren Distrikten gar nicht kannte.Die Kartoffeln waren nicht so gut gerathen,' sondern schmecktenetwas wässerig; doch hatte man deren so viele, daß sämmtlichesVieh damit gefüttert werden konnte. Erbsen und Gartenfrüchtegab es vollauf, und da man auch einige Schweine eingethan hatte,so konnte man mit Gewißheit voranssehcn, daß den kommendenWinter auch an gesalzenem Fleisch diesem wichtigen Artikelkein Mangel sein würde.

Gegen Ende Augusts suchte Kapitän Willonghby wieder dieWinterquartiere, und begab sich zn seiner Familie nach Albany.Er ließ Sergeant Joyce mit Nick, dem Müller, Maurer, Zimmer-mann und Dreien von den Axtträgern in der Garnison am Teichzurück. Sie sollten für das nächste Frühjahr alles Nöthigc vor-bcreitcn, den Viehstand pflegen, die Wintercrnte cinsammeln,einige^Brückcn errichten, ein paar Straßen dnrch's Gehölz an-legen; auch hatten sie Holz zur Feuerung zn fällen, eine Holz-schcnne und einige Schuppen anszuschlagcn, und überhaupt nachKräften für das Beste der neuen Kolonie zn sorgen. Ebenso sollteunterdessen der Grund zn dem Herrenhanse gelegt werden.

Da seine Kinder noch in der Pension waren, so beschloß Ka-pitän Willbvughby, seine Familie nicht unmittelbar nach demBlockhanse mitznnehmcn, wie der Ort von dem ursprünglichenBivonac her genannt wurde. Der Name kam von SergeantJoyce, der sich überhaupt auf solche Dinge verstand, und da er

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