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Kriegs seine» Posten im Seedienst, dann aber sagte er für immerdem Ocean Lebewohl, und widmete den Rest seines Lebens derErfüllung seiner häuslichen und bürgerlichen Pflichten.
Da Obrist Howard seine Besitzungen in Amerika mehr ansStolz als im Drange der politischen Umstände verlassen hatte, sowaren diese, welche niemals kvnfiszirt gewesen, nunmehr sehr leichtzu reklamircn, und das beiderseitige Erbe des jungen Paares ver-mehrte sich dadurch um eine höchst beträchtliche Summe. Dabeiwollen wir auch denn Veranlassung nehmen, zu bemerken, daßGriffith das Versprechen, welches er dem sterbenden Qnartier-meistcr gegeben, nicht vergaß, sondern für die kinderlose Mutterans eine Weise Sorge trug, wie ihre Lage und sein Charakter esnur immer erwarten ließe».
Es mochte» etwa zwölf Jahre seit jener kurzen Kreuzfahrtverflossen sein, deren Schilderung wir uns in diesen Blätter» zurAufgabe gemacht haben, als Griffith eines Tags mit gleichgültigerMiene eine Zeitung dnrchlas; plötzlich bemerkte Cäcilie, wie er dasBlatt vor sich fallen ließ, und sich sachte mit der Hand über dieStirne fuhr, als ob er mit einem Male durch die erneute Erin-nerung an irgend ein früheres Ereigniß überrascht worden wäre,oder längst entschwundene Bilder in seiner Seele wieder hervor-zurufen versuchte.
„Findest du irgend Etwas in jenem Zeitnngsblatte, Griffith,das dich beunruhigen könnte?" fragte die immer noch lieblicheCäcilie. „Jetzt, da wir eine gemeinsame Negierung haben, werdendie Staaten sich hoffentlich bald von ihrem Verluste erholen —aber gewiß ist dein Blick auf einen jener Plane zur Bildung einerneuen Marine gefallen! Warte — du Ungetreuer! Du möchtestmir am Ende gar wieder ein nnstäter Wanderer werden, undseufzest wohl jetzt, nach deinem geliebten Ocean!"
„Seit du zu lächeln angefangen hast, ist alles Schmachten