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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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denk gewesen wären. Noch eins kennst dn diesen Mr. Barn-stable, Offizier in Diensten eures Kongresses? und kennst dn ihnauch genau?"

Seit Jahren schon durchsegelte ich mir ihm die Meere undkann für ihn so sicher, wie für mich selber bürgen," gab Griffithzur Antwort.

Der Greis machte eine Anstrengung, um sich zu erheben, wasihm jedoch nur znin Thcil gelang, und heftete dann auf denJüngling einen festen, forschenden Blick, der seinen bleichen Zügeneinen besonders feierlichen Ausdruck verlieh.

Sprecht jetzt nicht als der Gefährte seiner »nissigen Ver-gnügungen," fuhr der Obrist fort,und auch nicht so, wie einfröhlicher Geselle seinen Kameraden empfiehlt, sondern bedenkt,daß Ihr Eure Meinung an einen Sterbenden abgebt, der sich anEuer Urthcil wendet, um sich Raths daraus zu erholen. JohnPlowdens Tochter ist ein Pfand, das keineswegs vernachlässigtwerden darf, und erst dann wird mir der Tod leicht werden,wenn nicht der kleinste Zweifel in mir znrückbleibt, daß auch sieauf eine würdige Weise versorgt worden."

Er ist ein Ehrenmann von edler Abkunft," erwiederte Griffith,dessen Herz eben so freundlich als tapfer gesinnt ist er liebtEure Mündel, und ist ihrer vollkommen würdig, so groß auch-immer ihre Vorzüge sein möge». Er liebte, wie ich selbst,das Land seiner Geburt mehr, als das seiner Ahnen, aber-"

Das Alles ist jetzt vergessen," unterbrach ihn der Greis;nach dem, was ich heute mit angesehen, fühle ich mich zu demGlauben gezwungen, daß der Wille des Himmels Euch den Siegbeschieden hat! Aber bedenkt, Sir, ein ungehorsamer Untergebenerwird nur zu leicht ein unvernünftiger, gewaltthätigcr Befehls-haber. Der nenliche Streit zwischen euch Beiden"

Denkt jetzt nicht daran, thenrcr Herr," rief Griffith mitedler Wärmeer wurde durch meine Unfreundlichkeit hervor-