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dem rohen Secmanne seine Ansicht zn erkennen zn geben, dieübrigens in diesem Punkte der des Bootsmanns schnurstracks zu-wider lies; denn die Lieblichkeit der neuen Schiffsgenoffcn hatteihre Wirkung auf die Mannschaft des Kutters nicht verfehlt, undJeder, der nicht durch Gewohnheit oder Bvrnrtheil für solchenLiebreiz gänzlich unempfänglich geworden, fühlte sich bereits völligzu ihren Gunsten eingenommen.
Mittlerweile war die Alacrity mit ihrem Vordertheilc dichtneben die Fregatte gebracht worden; die lange Linie von Booten,welche sie während der verflossenen Nacht im Schlepptau geführthatte, legte sich ihr zur Seite und empfing die Bemannung desKutters. Wilder Jubel und zügelloses Frendengeschrei ertönte,während die Matrosen den engen Raum ans der Prise mit ihren ge-wohnten Plätzen auf der Fregatte vertauschten, den» so langedieses Uebersetzcn dauerte, konnten die Zügel der Mannsznchtnicht so straff, wie gewöhnlich, angezogen werden. Lautes Geläch-ter drang von einem Boot zum andern, während sie neben einan-der nach dem Zweidecker hinüberrnderten; rohe Scherze, vermischtmit den possierlichsten Einfällen und den fremdartigsten Flüchenüberfloffen von Aller Munde. Bald aber hatte das Tobe» undLärmen ein Ende, und die Uebcrfahrt des Obristen Howard undseiner Mündeln ging mit weniger Uebereilung und mit allem ge-ziemenden Anstande von Statten. Kapitän Munson, der unter-dessen mit Griffith und dem Lootsen eine geheime Unterredunggehabt hatte, empfing die unerwarteten Gäste mit der ganzen,ihm eigcnthümlichen Gastfreundlichkeit, und sein Entgegenkommenwar beinahe übertrieben artig zn nennen. Er trat ihnen in allerHöflichkeit seine beiden Staatszimmer ab, nnd lud sie dabei ein,die Bequemlichkeiten der großen Kajüte mit ihm zn theilcn.