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des Schiffs, so daß sie bald nicht sowohl die Wichtigkeit der ge-troffenen Verbeffcrnngen, als vielmehr die Stimmung, in der siegeboten wurden, recht gut wahrnehmen konnten.
Nach kurzer Zeit aber war auch er seiner Seits genvthigt,einem Vorgesetzten, Griffith, den ersten Platz einznränmen: denndieser kam bald daraus mit dem schwerfällig rudernden Ansschiff-boot der Fregatte, ans welchem der größere Theil der zur Expe-dition verwendeten Seeleute sich befand, heran. Ans diese Artlangte rasch ein Boot nach dem ander» in kurzer Zeit bei demKutter an, und so ward das ganze Korps unter dem sicherenSchutze ihrer Nationalflagge eingeschifft.
Die kleine Kajüte des Kutters wurde dem Obrist Howard unddessen Mündeln nebst ihrer Dienerschaft cingeränmt. Die Boote,jedes unter der Aussicht seines Führers, wurden am Stern derAlacrity in's Schlepptau genommen; dann gab Griffith den Be-fehl, die Segel in den Wind zu stellen und in den weiten Oceanhinausznstenern. Länger als eine Stunde blieb der Kutter in demangenommenen Kurs; bald mit den langen, glatten Wogen stei-gend, bald wieder in ihre Vertiefungen hinabsinkend, glitt er inzierlicher Bewegung über die glänzende Wassermaffe hin, wie wenner der ungewöhnlichen Bürde, welche er zu tragen bestimmt war,sich bewußt wäre. Endlich wurde sein Gallion noch einmal nahein den Wind gebracht: die Alacrity hielt auf der Stelle und er-wartete das Hereinbrechen der Morgendämmerung, um sodanndie Lage des stattlichen Fahrzeugs zu entdecke», bei welchem sieselbst den untergeordneten Dienst eines Trabanten versah.
Mehr als hundert und fünfzig Mann waren nunmehr in denengen Räumen des Fahrzeugs znsammengedrängt, und sein Verdeckbot, während es in der Dunkelheit hinsteucrte, ein sehr belebtesGemälde, in welchem eine Masse von Köpfen sich hin und her bewegte.In der Freude über das Gelingen der Unternehmung hatte mannicht vermeiden können, den Leuten größere Freiheit als sonst zu