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seinen Blicken, die ihn lange verfolgt, in der Dunkelheit entschwnndcnwar. „Kein wahrer Ehrenmann würde einen so handgreiflichenWink mit solchem Schrecken anfgenommen haben. — Aha! da kommtdie Abtheilnng meines würdigen Freundes, dessen Ganmen die Traubevon der Nordseite von Madeira so gut von der südlichen zu unter-scheide» versteht. Nun, eine Kehle hat der Bursche wenigstens trotzdem besten Edelmannc; wir wollen doch einmal sehen, wie er einezarte Anspielung ans seine Fehler hinnnterschlncken wird."
Borronghcliffe trat bei Seite, um die Marinesoldaten, welcheebenfalls nach den Booten zogen, an sich vorbeimarschircn zulassen, und sah sich dabei mit scharfen Blicken nach dem Komman-danten des Korps um. Manual war schon znm Voraus vonGriffith beordert worden, die Gefangenen frei zu lassen, und hattedeßhalb Halt gemacht, n»> sich zu überzeugen, das; Niemand, alswer hiezu berechtigt war, nach der Abtei znrückkchrte. Dieser zu-fällige Umstand gab Borronghcliffe Gelegenheit, den Gegenstand,den er suchte, in einiger Entfernung von ihren beiderseitigen Ab-theilnngen allein zu treffen.
„Ich grüß'Euch von Herzen, Sir," rief Borronghcliffe. „Daswar einmal eine köstliche Fonragirnng für Euch, Kapitän Manual."
Der Marineoffizier fühlte sich zwar nichts weniger als zuHändeln aufgelegt, doch lag in dem Tone des Andern ein gewissesEtwas, was ihn zu der Antwort veranlasse:
„Sie märe noch viel köstlicher ausgefallen, Sir, wen» ichdabei Gelegenheit gefunden hätte, Kapitän Borronghcliffe einiger-maßen die Gefälligkeiten zu erwiedern, welche ich ihm verdanke."
„Nein, wahrhaftig, Sir, so etwas kann meine Bescheidenheitnicht vertragen. Sicherlich habt Ihr schon vergessen, wie meineGastfreundlichkeit mir bereits vergolten wurde — oder wißt Ihrnicht mehr, wie ich volle zwei Stunden an meinem Degcnknopfekante, und dabei noch auf eine höchst nnceremoniöse Weise wie eineRicvchetkugel in meine Zimmerecke flog; den Liebesschlag gar nicht