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,licht, daß der Kongreß Johnny Butts Küstenfahrer durch »nsanfhebcn lassen will, und weil der alte Mnrrkopf die Tage dazuzu kurz findet, so hat er eine Abtheiluug an's Land geschickt, umdie Nacht dazu einzufaugen. Nun da haben wir sie! und sind wirerst wieder ans der Fregatte, so stecken wir sie unter die Lucken,daun sollt ihr 'mal wieder die Sonne scheinen scheu! Kommt,kommt, ihr zarte» Lilien! laßt einmal diese beiden Herren euch indie Kajütenfenster gucken — wie was? ihr wollt nicht? Nun da mußich euch schon eure wollenen Nachtmütze» ein wenig ansschüttelu."
Die Neger, welche sich bis jetzt mit demüthiger, sklaoischcrUnterwürfigkeit in des Andern Laune gefügt hatten, fingen an,durch leise Seufzer den Schmerz zu verrathen, den sie unter denrohe» Händen ihres Quälers ausznsteheu hatten.
„Was gibt's da!" rief eine ernste Stimme, deren knabenhafterTon die befehlshaberische Miene, welche der Sprecher annahm,zu verspotten schien — „wer erhebt ein solches Geschrei untereuch? nur heraus damit — ich will's wissen!"
Der muthwillige junge Manu zog sachte seine Hand von denWvllenköpfcu der beiden Sklaven zurück; während er aber seineFinger widerstrebend au ihren schwarzen Schläfen hcrabglciteuließ, zwickte er noch den eine» der beiden Neger dermaßen iu'sObr, daß dieser zum zweiten Mal und jetzt mit viel größeremVertrauen auf das Mitleid der Andern laut ansschrie.
„Hört ihr's, dort isss!" ries Merry — „wer plagt die Negerda drüben?"
„Niemand, Sir," antwortete der Matrose mit verstelltemErnst; „eins von den blaffen Gesichtern hat sein Schienbein anein Spinngewebe gestoßen, und darum hat ihn sein Ohr geschmerzt!"
„Höre du, Herr Spaßmacher! wie kommst du denn mittenunter die Gefangenen? befahl ich dir nicht, deine Picke zur Handzu nehmen und in der äußeren Linie zu marschireu?"
„Ja, ja, Sir, so habt Ihr befohlen, und ich parirte auch