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mit Blitzesschnelle ansgetheilt, und mit den leuchtenden Waffeneben sv schnell wiedee parirt.
„Barnstable! Barnstable!" rief Katharina, mitten zwischen dieKämpfenden stürzend; „ich will dir ja folgen bis an's Ende der Welt!"
Cäcilie Howard sprach kein Wort; aber als Griffith wiederzur Besinnung kam, sah er die schöne Gestalt vor sich ans denKnicen liegen, das blasse Antlitz flehend ans seine eigene, verstörteMiene geheftet. Miß Plowdens Angstrnf hatte die Kämpfendengetrennt, noch che ein Tropfen Bluts geflossen war; aber trotzder Vermittlung der Geliebten wechselten die jungen Männerimmer noch wilde, trotzige Blicke mit einander. Endlich trat ObristHoward vor, und richtete seine Nichte ans ihrer demüthigcnStellung empor.
„Dies; ist nicht der Platz für Harry Howards Tochter," spracher; „selbst nicht in Gegenwart und vor dem Throne ihres Königsund Herrn geziemte es ihr, so zu knicen. — Hier, meine thenreCäcilie, magst du selbst die natürlichen Folgen dieser Rebellionmit ansehen. In ihre eigenen Reihen streut sie Empörung undZwietracht, und ihre verdammnngswürdigcn, Alles glcichmachen-den Grundsätze vernichten auch unter ihnen selbst jede Unterschei-dung des Rangs; sogar diese raschen Knaben wissen nicht, wemsie Gehorsam schuldig sind!"
„Mir sind sie ihn schuldig," sprach plötzlich der Lootse, dernun mit einem Male zwischen die aufgeregte Gruppe trat; „undes ist Zeit, ihn, selbst mit Gewalt, zu verlangen. — Steckt EurenSäbel ein, Mr. Griffith. Und Ihr, Sir, der Ihr dem Befehleeines älteren Offiziers Trotz geboten, und Euren heiligen Eid ver-gessen habt, unterwerft Euch jetzt und kehrt zu Eurer Pflicht zurück."
Bei dem Klang dieser ruhigen Stimme schrak Griffith zusam-men, als ob er sich erst jetzt wieder des ganzen Zusammenhangesentsänne; dann machte er eine tiefe Verbeugung und versorgteden Säbel in der Scheide. Barnstable aber hielt noch immer mit