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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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blos erschrecken. Ihr werdet den ungesäumten Abmarsch nachdem Strande gefälligst cinlciten, Sir. Kapitän Manual hat dieGefangenen unter seiner Aufsicht; denn ihrer must man sich wohlversichern, um sic gegen eine gleiche Zahl unserer Landsleute aus-tanschen zu können."

Und unsere Landsmänninnen!" fragte Barnstablesollendiese etwa in der selbstsüchtigen Besorgnis; für unsere eigene Sicher-heit geradezu vergessen werden?"

Mit ihnen haben wir kein Recht zu verkehren, außer wennsie es selbst wünschen sollten."

Beim Himmel, Mr. Griffith!" rief der Andere,das magvielleicht nach Gelehrsamkeit schmecken, und es kann wohl auchirgend ein Buch geben, das einen ähnlichen Vorgang anfweisenkönnte, aber das must ich sagen, Sir, nach Secmanusliebe schmecktes gar nicht."

Ist es des Seemannes, und dazu noch eines Edelmannes,unwürdig, wenn er die,Dame, welche er seine Herrin nennt, nichtnur dem Namen nach, sondern auch in Wirklichkeit als solcheanerkennt?"

Nun gut, Grisfith ich bedaure dich von ganzem Herzen.Ich hätte um das Glück, das ich jetzt so leichten Kaufes erringenwerde, weit lieber den härtesten Strauß bestanden, als daß dnso grausam getäuscht werde» solltest. Doch mich wirst du nichttadeln, mein Freund, wenn ich des Glückes Gunst benütze MißPlowden, reichen Sie mir Ihre schöne Hand. Euch, ObristHoward, sage ich tausend Dank für die Sorgfalt, womit Ihr bisjetzt dieses Kleinod von einer Mündel bewacht habt; und glaubtmir, Sir, es geht mir von Herzen, wenn ich Euch versichere, daßich sie, nächst mir selbst, unter allen Männer» ans der Welt Eucham liebsten anvertrauen würde."

Der Obrist wandte sich mit einer tiefen Verbeugung zu demSprechenden und antwortete mit steifer Höflichkeit: