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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
409
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Wirth, daß dieser wandernde Jude durch seine Dazwischenknnftdein arme» Jnngen ein bitteres Gefühl mehr erspart hat, denncs war mir von jeher zuwider, mich mit so edlen Geistern her-nmznstreiten. Ich sah's ihm gleich an den Angen an, daß eröfter über eine Kanone hinansgeschielt, als durch ein Nadelöhrgeguckt haben mußte!"

Aber sie haben ja meinen Vetter gemordet! den loyalen,hvchgelahrten, geistreichen Herrn Christoph Dillon!"

Haben sie das wirklich getha», so sollen sie zur Rechenschaftgezogen werden," sprach Borronghcliffe, und sehte sich wieder miteiner Gelassenheit an die Tafel, durch die er allerdings demObristen das beste Unterpfand für ein unparteiisches Urtheil lie-fern konnte.Erst aber laßt uns die Thatsachen genau prüfen,che wir irgend eine voreilige Handlung begehen."

Obrist Howard fügte sich mit Freuden einem so vernünftigenVorschläge, und ließ sich wieder-ans dem Stuhle nieder, währendsein Tischgenosse sich anschickte, mit dem Krämerjnngen ein stren-ges Verhör anznstellen.

Das Resultat dieser Untersuchung müssen wir jedoch auf einegeeignetere Zeit verschieben, »nd wollen vorderhand der Neugierdeunserer Leser zu lieb nur so viel vermelden, daß der Kapitän ge-nügsame Anzeichen in Erfahrung brachte, um vollkommen über-zeugt zu werden, daß ein sehr ernstlicher Angriff gegen die Abteiim Werke sei, eine Gefahr, welcher mit dem besten Erfolgezu begegnen, er, wie er glaubte, gehörig gefaßt war.