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„Auch ich habe vielleicht ei» solches Vaterland," sprach Bvr-roughcliffe mit einer Ruhe, welcbe sich durch die höhnische Mienedes Jünglings nicht im geringsten störe» ließ. „Doch ist es auchwohl möglich, daß ich mild, ja sogar gnädig mich bezeige, wennich dem Interesse des Fürsten, ans den Ihr vorhin angespielt,dadurch dienen kann — Ihr seid bei diesem Abenteuer nichtallein, Sir?"
„Wäre ich in besserer Begleitung erschienen, dann möchteKapitän Bvrronghcliffe, statt mir solche Fragen vorznlcgcn, die-selben wohl ans meinem Munde vernommen haben."
„Ich bin sehr glücklich, Sir, daß Euer Gesolgc nur so kleingewesen, und doch sollte ich meinen, jener rebellische Schooner,mit Namen Ariel, hätte Euch eine passendere Bedeckung gewährenkönnen. Ich muß nothwendig annehmen, daß Eure Freundenicht sehr ferne sind."
„Im Gegentheil, Euer Gnaden, seine Feinde sind ihm aufden Fersen," sprach Sergeant Drill, der unbemerkt in's Zimmergetreten war; „hier ist ein Junge, der mir erzählt, daß er in deralten Ruine angefallcn nnd seiner Kleider und Habe beraubt wor-den sei: nach seiner Beschreibung kann kein Anderer als dieserBursche hier der Dieb sein."
Borroughclisse winkte dem Jungen, welcher im Hintergründestand, vorzntrete», und dieser gehorchte alsbald mit jenem beson-deren Eifer, wie ihn das Gefühl erduldeten Unrechts bei dem lei-denden Theile hervorznrnfen pflegt. Die Erzählung dieses uner-warteten Ankömmlings war übrigens bald zu Ende nnd lauteteungefähr folgendermaßen:
Er war von einem Manne nebst einem Knaben (welch' Letzterener in Merry wieder erkennen wollte) in der Ruine angefallenworden, während er eben seine Maaren in Ordnung bringen wollte,um sie den Damen in der Abtei znm Kaufe anznbiete»; daraufhatte man ihm seine Kleider, so weit der Andere sie zu seiner