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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
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ihren Madeira und ihre Cigarren, nicht wahr, Qbrist, so mußich noch hinznsehen?

Ei Gott bewahre, so lange Miß Plomben »ns mit ihrer Ge-genwart beehre» will, gewiß nicht."

Komm, komm, Base; ich sehe, der Obrist wird ganz aus-nehmend höflich, und dies; ist ein untrügliches Zeichen, daß erunserer Gesellschaft überdrüssig ist."

Cäcilie stand aus und ging nach der Thüre.

Du kannst uns in's Gesellschaftszimmer folgen, Kind," fuhrKatharina, zu dem Knaben gewendet, fort,dort können wir unsereEinkäufe besorgen, ohne die Geheimnisse unserer Toilette preis-zugeben."

Miß Plomben hat, wie ich glaube, mein ABC-Bnch ver-gessen," begann Borrougheliffe und verließ die Gruppe der Herren,die um den Tisch herumstandeu;vielleicht daß ich in des KnabenKorb noch etwas finde, was besser als dieses Elcmentarbuch zurBelehrung eines erwachsenen, jungen Mannes geeignet sein möchte."

Cäcilie bemerkte, wie der Kapitän den Korb des Knaben zusich nahm, und sehte sich abermals nieder, welchem Beispiele Ka-tharina nothgedrungen, doch nicht ohne einige deutliche Zeichendes Unmuthes, folgte.

Komm hierher, Knabe, und erkläre mir den Gebrauch deinerMaaren. Hier ist Seife, da ein Federmesser, das kenne ich schon;aber wie nennst du dies; hier?"

Das da? das ist Zwirnbaud," antwortete der Knabe miteiner Ungeduld, die man wohl sehr natürlich der Unterbrechungseines Handels znschreiben konnte.

Und dies;?"

Dies;?" wiederholte das Bürschchen, und schien halb störrisch»nd halb zweifelhaft inne zu halten;das?"

Ei," rief Katharina,das nenne ich doch ein wenig unga-lant; drei Damen hinzuhaltcn, die vor Ungeduld beinahe sterben,