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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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den Abendnebel erblicken, als ich dort oben auf den Klippen nnsernAusgncker anfstellte nnd "

Und was, mein Junge? sprich ohne Furcht; denn jetzt isteine Zeit, wo wir freier Berathung bedürfen."

Nun, Sir, die Garnison mag wohl nicht durchaus feindlichgesinnt sein ich denke nämlich, wir sollten Mr. Griffith undden Marinekapitän befreien; überdies;"

Was überdies; nun, Sir?"

Hätte ich vielleicht Gelegenheit, meine Cousine Cäcilie oderauch Katharinen zu sehen."

Barustable's Züge wurden immer belebter, je länger er zu-hörte, und selbst in dem Tone seiner Stimme klang wieder etwasvon seiner alten, fröhlichen Weise.

Ja, wahrhaftig," rief er,das wäre allerdings ein höchst ver-führerisches Stück Arbeit! Die Befreiung unserer Schiffskame-raden und der Marinetrnppen müßte schon als ein sehr kühnesmilitärisches Unternehmen angesehen werden hm! nnd all' dasUebrige verstünde sich dann von selbst, Junker, gerade wie etwadie Gefangeunehmuug einer Flotte, nachdem die Transportschiffezuvor gekapert sind."

Ich dächte, Sir, sobald die Abtei genommen ist, wird ObristHoward sich wohl als Kriegsgefangener ergeben."

Und Obrist Howard's Mündeln! nun, das .ist wahr, deinPlan ist ganz verständig, Meister Mcrry, und ich will mir dieSache nvch gehörig überlegen. Aber da find unsere armenJungen; sprecht munter und freundlich mit ihnen, Sir, damitwir sie um so leichter unserer Unternehmnug geneigt stimmen."

Barnstable und der Kadet gesellten sich zu ihren schiffbrüchi-gen Gefährten mit jener gebietenden Miene, welche in dem see-männischen Verkehr zwischen Offizier nnd Untergebenen nur seltenvermißt wird, dabei aber auch mit einer Freundlichkeit in Wortnnd Blick, wie sie wohl durch ihre gefährliche Lage nicht wenig