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nun mit scharfem Blick den Ariel beobachtete, nach kurzer Zeit,daß, wie schon sein Schalnppcnführer ihm prophezeiht hatte, dieElemente ihn mit weit dringenderer Gefahr bedrohte». — Als derSchaden, so weit die Umstände es erlauben wollten, wieder ans-gebessert war, kehrte der Schalnppcnführer auf seinen gewohntenPosten neben dem Lieutenant zurück, und nahm nach augenblick-lichem Schweigen, während er mit dem Scharfblicke eines Mannesdas Takelwerk über ihm musterte, das abgebrochene Gesprächwieder auf.
„Es wäre wahrlich besser für uns gewesen," Hub er an, „wennder Schuß, statt dem Ariel sei» bestes Bein zu nehmen, demBravsten unter uns ein Glied abgeschlagen hätte; ein großes Segeleingercfft mag wohl ein ganz gut Ding sein, je nachdem der Windbläst, aber um ein Schiff gegen den Wind zu bringen und in die-sem Kurs zu erhalten, dazu ist's traun eine armselige Geschichte."
„Was willst du denn aber noch sonst, Tom Coffin?" erwie-derte sein Kommandant, „du siehst ja, das Schiff kommt vorwärtsund vom Ufer ab; erwartest du etwa, daß es dem Sturme gerade-zu zwischen die Zähne fliege? oder willst du cs gar in die Secund zugleich auch gegen den Strand laufen lassen?"
„Nichts will ich, gar nichts, Kapitän Barnstablc," crwiederteder Schalnppenführcr, durch den Unwillen seines Kommandircndensichtlich gekränkt: „Ihr seid so gut wie jeder Andere, der überhauptschon die Schiffsplanken betreten, im Stande, Euer Fahrzeug indie offene See zu bringen; doch damals, Sir, als jener Offiziervon den Landtrnppen mir von dem Plan erzählte, wonach sieden Ariel an seinem Anker in Grund bohren wollten, da fühlteich meine Philosophie anfeine Art erschüttert, wie ich's noch nie zu-vor empfunden hatte. Mir war, ich sähe ein Wrack vor mir, so deut-lich, ja, gerade so deutlich, wie Ihr diesen Stumpf von einem Mastvor Euch sehet, und —ich will Euch nur gestehen, denn es ist ja wohleben so natürlich, daß man das Schiff, auf dem man segelt, nicht