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von unserer jetzigen Fahrt? Die Bursche ans dem Hügel da dro-ben machen einen gewaltigen Lärm, doch selbst das Pfeifen ihrerKugeln ist nicht mehr zu Horen; man sollte meinen, in jenembreiten Lichtstreifen, der sich seewärts anfthnt, könnten sie unsereSegel wohl bemerken."
„Ja, ja, Sir, sie sehen uns auch, und trachten sogar, unstüchtig zu treffen, doch wir rennen ihnen gerade dnrch's Feuer,und das mit einer Geschwindigkeit von zehn Knoten; aber wennwir einmal wenden und mit ihren Kanonen in eine Linie kommen,dann werde» wir mehr als jetzt von ihnen zu sehen und vielleichtauch zu fühlen bekommen, ein Zweinnddrcißigpfünder ist nicht soleicht zu richten wie eine Vogelflintc oder Wasserbüchse."
Barnstablc war von der Richtigkeit dieser Bemerkung betroffen;da man aber den Schooner gerade in die Lage bringen mußte, aufwelche der Andere angespielt hatte, so gab er noch im selbe» Au-genblicke den Befehl dazu; das Fahrzeug fing an, beizudrehen, undin kürzerer Zeit, als wir zur Erzählung bedurften, flog es dahin,mit dem Gallion der See zugewendet.
„Jetzt oder niemals könne» sie uns erwischen," rief der Lieu-tenant, als die Bewegung vollzogen war. „Suchen wir windwärtsum die nördliche Landspitze herumznkommen, so sind wir in deroffenen See, und können dann in zehn Minute» selbst KöniginAmurs Taschenkanone verlachen, die einst, wie du weißt, eineKugel von Dover bis Calais hinübertrng."
„Ja, ja, Sir, ich habe von der Kanone gehört," erwiederte derernste Seemann, „und ein hübsches Stück Geschütz muß es ge-wesen sein, wenn die Straße von jeher so breit war, wie jetzt.—Doch ich sehe Etwas, Kapitän Barnstablc, was gefährlicher ist,als zwölf der schwersten Kanonen, die man jemals auf halbe Mei-lenweite auf ein Schiff richten kann: das Wasser dringt schondurch unsere Speigatcn auf der Leeseite, Sir."
„Nun, was wird das weiter zu sagen haben? sind nicht