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um seines Offiziers Unwillen zu fürchten, wenn dieser seine» Zu-stand entdecken würde; er eilte daher, sich ans dem Staube zumachen, nnd so fand sich bald der Schalnppenführer mit demKapitän allein im Zimmer.
Toms Angriffe ans die Ueberreste des Lendenstücks hatten in-dessen bedeutend in ihrer Lebhaftigkeit nachgelassen, nnd dagegenjener behaglichen Ruhe Platz gemacht, welche noch gerne demGanmcn znlieb bei einem Gerichte oerweilt, nachdem die Mah-nungen des Magens schon längst befriedigt find. Jeden Stuhlmit äußerster Verachtung oon sich weisend, hatte er sich auf einemovn Borrvnghcliffe's Koffern niedergelassen, wobei er, de» Tellerauf dem Schooße haltend, mit seinem eigenen Taschenmesser andem entstellten Fragmente des Ochsen fast mit derselben Zierlich-keit hernmstocherte, womit jene zauberische Gnle in Tausend nndEiner Nacht die Reiskörner an ihre Haarnadel spießte.
Der Kapitän stellte seinen Stuhl neben den Sitz des Scha-luppenfnhrers, nnd begann seine Unterredung mit einer Vertrau-lichkeit nnd Herablassung, die in Betracht der Verschiedenheit desbeiderseitigen Ranges in der That unbegränzt zu nennen war.
»Ich hoffe," fing er an, „Ihr habt die Bewirthnng nach Wunschgesunden, Mr. — ach so, ich muß gestehen, ich weiß nicht, wieIhr heißt."
„Tom," gab der Schalnppenführer zur Antwort, nnd ließ seineAngen immer noch ans dem Inhalte des Tellers hcrnmwandern;„meine Schiffskameradcn nennen mich gewöhnlich nur den langenTom."
„Ihr seid, wie mir scheint, mit gescheidten Leuten nnd tüch-tigen Seefahrern gesegelt, da sic sich so wohl aus die Länge ver-stehen," fuhr der Kapitän fort; „doch, Ihr habt doch auch nocheinen Vater- — wollte sagen einen andern Namen?"
„Cossin," antwortete der Schalnppenführer; „Tom werd'ich genannt, wenn's pressirt, z. B. weinst s ei» Segel oder eine