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sein ganzes Lcbenlang an solche kleine Dinger gewohnt war —ein Wallfischboot kann eben so wenig ohne Tonne nnd Leine fort-rudern, als ein Schiff ohne Ballast segeln kann, nnd —"
„Hinaus damit, hinaus damit," fiel der Andere mit einerUngeduld ein, die, wie der Schalnppenführer wußte, bei seinemKapitän einen unabänderlichen Entschluß bezeichnete. Mit einemSeufzer über seines Kommandanten Vornrthcil, wie er es nannte,machte sich Tom ohne weiteren Aufschub an die Ausführung de?erhaltenen Befehle.
Barnstable legte dem Knaben vertraulich die Hand ans dieSchulter nnd führte ihn in tiefem Stillschweigen nach dem Hin-tcrtheil seines kleinen Schiffes. Der Vorhang, welcher den Ein-gang zu der Kajüte bedeckte, war halb bei Seite geschoben, nndbei der Lampe, die in dem Gemache brannte, konnte man vomVerdeck aus leicht Alles beobachten, was unterhalb vorging. Dasaß Dillon, den Kopf in beide Hände gestützt; sein Gesicht marzwar im Schatten, doch schien er seiner Stellung nach in tiefesNachdenken versunken.
„Ich wollte, ich könnte das Antlitz meines Gefangenen sehen,"begann Barnstable leise, so daß blos sein Gefährte neben ihm eshören konnte. „Das Auge eines Menschen ist eine Art Lencht-thurm, Knabe, und zeigt uns den Kurs, in welchem wir ans denHafen seines Vertrauens losznstener» haben."
„Manchmal auch eine Fenerbacke, Sir, die uns warnend an-dentct, daß kein sicherer Ankerplatz in ihrer Nähe ist," ermiederteder flinke Knabe.
„Du Schelm!" murmelte Barnstable, „das hat deine BaseKäthchen ans dir gesprochen."
„Wenn meine Cousine Plowden hier wäre, Mr. Barnstabledann wüßte ich gewiß, daß ihre Meinung über den Herr» dadrinnen nicht günstiger würde."
„Und dennoch bin ich entschlossen, ihm zu vertrauen! Hör' mir