wieherte Borronghcliffe ungläubig; „er war der Sprecher bei demVerhör gestern Abend, Obrist Howard, und kommandirt ohneZweifel die Arrieregarde der Rebellen."
„Ganz richtig," rief der Veteran; „Pompejus! Cäsar! fertig!Feuer!"
Bei diesem plötzlichen Befehle ihres Herrn, vor dem sie dietiefste Ehrfurcht hegten, schraken die Schwarzen heftig zusammen;schnell machten sic sich fertig, wandten das Gesicht ab, schloffendie Angen und gehorchten dann der blutigen Ordre.
„Greift ihn an!" rief der Obrist, sein altes Schwert zückend,und drang mit aller Lebhaftigkeit, so weit ein nenlicher Gichtan-fall es ihm erlaubte, auf den Fremden ein; „vorwärts, greift ihnan, und vertilgt die Hunde mit dem Bajonet! vorwärts, Pom-pejns! — auf ihn los, ihr Bursche, auf ihn los!"
„Wenn Euer Freund diesen Angriff besteht," sprach Borrongh-cliffe, mit unerschütterlicher Ruhe zu Griffith gewendet, „so sindseine Nerven wahrhaftig von Eisen; ein solcher Bajonetangriff,mit Pompejus in Reih' und Glied, würde hier selbst die Cold-streams O zum Weichen bringen!"
„Ich hoffe zu Gott," rief Griffith, „er wird Nachsicht genughaben, um Obrist Howards Schwäche zu achten! — er legt einePistole an!"
„Wird aber nicht feuern; die Römer sind so vernünftig undmachen Halt; nein, beim Himmel, sie eontremarschiren zur Arriere-gardc. Holla! Obrist Howard! verehrter Wirth! zieht Euch nurauf Eure Verstärkung zurück; das Gehölz ist voll Bewaffneter;sie können uns nicht entwischen; ich warte nur noch auf die Dra-goner, um ihnen den Rückzug abznfchneiden."
Der Veteran war dem einzelnen Manne, der seinen Angriffso kaltblütig erwartete, schon bis auf wenige Schritte nahe ge-rückt , hielt aber bei diesem Zurufe an, und überzeugte sich auf de»Ein durch seine Tapserkeit berühmtes englisches Regiment. D. u.
Der Lvvtse.
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