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„Die Offiziere behalte» ihre Seitenwaffe», E»er Gefangenerwird frei gelassen, nnd das ganze Detachement kehrt nach Amerikazurück nnd gibt fein Ehrenwort, oor einer Auswechslung nichtwieder zu dienen."
„Nicht bewilligt," versetzte Borrvnghcliffe. „Das Höchste, wasich gewähren kann, ist ein tüchtiger Zug von dem köstlichen Ma-deira von der Südseite, nnd seid Ihr wirklich der Mann, für denich Euch halte, so werdet Ihr ein solches Anerbieten gebührendzu schätzen wissen."
„Zn welcher Eigenschaft fordert Ihr uns zur Uebergabe auf?— als Männer, die auf den Schutz der Kriegsgesetze Anspruchhaben, oder als Rebellen gegen Euren König?"
„Ihr seid sammt und sonders Rebellen, ihr Herren," crwiederteder bedächtige Bvrronghcliffe, „nnd als solche müßt Ihr Euch er-geben; übrigens, was gute Speisung nnd Behandlung betrifft, sokönnt Ihr dessen versichert sein, so lange Ihr Euch in meinerGewalt befindet, in jeder andern Rücksicht aber hängt Ihr vonder Huld seiner allergnädigsten Majestät ab."
„So laßt Seine Majestät Ihr gnadenvollcs Antlitz uns znwen-den, — kommt nnd nehmt uns in Empfang, denn ich will-"
Die Versicherung des Marinekapitäns wurde durch Griffith unter-brochen, dessen Blut sich sichtlich abgckühlt hatte, nnd der nnnmehr,da sein eigenes Loos entschieden schien, wenigstens für seine Kameradennoch einen großmüthigen Versuch zu wagen sich gedrungen fühlte.
„Halt, Manual," ries er, „keinen übereilten Eidschwnr! Kapi-tän Borronghcliffe, ich bi» Eduard Griffith, Lieutenant bei derFlotte der Vereinigten Staaten Amerika's, und verpfände meinEhrenwort, daß ich zu einer Unterhandlung —"
„Laßt ihn los," rief Borronghcliffe augenblicklich.
Griffith trat zwischen die beiden Parteien, und sprach so, daßer von beide» gehört werden konnte.
„Mein Vorschlag ist: ich will in's Gewölbe hinabsteigen und