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Dem konnte Thnrot mit seiner Flotte doch mir so ein bischen mitihnen scharmntziren: der arme Schelm wurde ja .zuletzt von einpaar kleinen Kreuzern wie ein Tambvnrjnngc unter einer Grena-diermütze erstickt. Aber der ehrliche Paul, der spielte seinen Lands-leuten ein ganz anderes Stückchen znm Tanze ans — —"
„Ich glaube, Ihr werdet nächstens selber tanzen, Manual,"fiel Griffith plötzlich ein, „und zwar aus lauter Vergnügen, daßIhr der englischen Gefangenschaft entgangen seid."
„Sagt lieber, dem englischen Galgen," entgegnete der Marine-offizier in seiner übermüthigen Laune; „denn hätte ei» Kriegs-oder auch ein Civilgericht die Art und Weise untersucht, wie wirdieses Eiland betreten haben, ich glaube bestimmt, wir wären umkein Haar besser weggekommen, als der wilde Satan, der gute-"
„Pah!" rief Griffith ungeduldig; „genug dieses Unsinns, Ka-pitän Manual: wir haben jetzt andere Dinge zu besprechen. —Für welchen Kurs habt Ihr Euch jetzt entschieden, Mr. Gray?"
Der Lootsc fuhr bei dieser Frage ans, als ob er ans tiefemNachsinnen erwache.
„Die Nacht ist bereits bis zur Morgcnwache vorgerückt," ant-wortete er nach augenblicklichem Schweigen mit leiser Stimmeund wie von tiefen, melancholischen Gefühlen überwältigt, „dochdie Sonne wird sich, mitten im Winter, in dieser Breite nicht son-derlich beeilen — ich muß jetzt fort, meine Freunde, und werdeerst in etwa zehn Stunden wieder zu euch stoßen: ehe wir etwasWeiteres unternehmen, ist es nöthig, unser» Plan erst gehörig an-zulcgen, und Niemand, als ich selbst kann dies; Geschäft über michnehmen. Wo wollen wir uns wieder treffen?"
„Ich habe Grund, zu oermnthen, daß sich nicht weit von hiereine abgelegene Ruine befindet," antwortete Griffith; „vielleichtkönnen wir hinter ihren verlassenen Mauern Schutz und Verbor-genheit finden."
„Der Vorschlag ist gut und kann uns doppelten BortheilOcr Loetie. ' 18