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er diese außergewöhnliche Erscheinung eine Zeitlang mir stummerVerwunderung gemustert hatte; „vielleicht einen Liebhaber vonSeegefechten! einen wißbegierigen, Wunder suchenden Nichtstreiter,der als freiwilliger Diener seines Königs ein Gemälde entwerfen,oder zn seinem eigenen Nutzen ein Bnch schreiben will! Sagtmir doch, Sir, in welcher Eigenschaft dientet Ihr ans demKutter?"
Der Gefangene wagte endlich einen Seitenblick nach dem Fra-genden, in welchem er Grisfith zu treffen erwartete; als er aberein ihm unbekanntes Gesicht vor sich sah, fühlte er sein verlore-nes Selbstvertrauen allmählig wieder erwachen.
„Ich kam durch Zufall hieher," gab er zur Antwort; „undwar gerade am Bord des Kutters, als sein früherer KommandantEuch anzngreifen beschloß. Es war ihm nicht mehr möglich, michan's Land zn bringen, was Ihr, wie ich hoffe, jetzt ohne Zögernthnn werdet; Eure Vermnthnng, daß ich ein Nichtstreiter sei—"
„Ist vollkommen richtig," fiel Barnstable ein, „denn cs bedarfeben keines Tubus, um diesen Namen, der Euch vom Schnabelbis zum Stern ansgedrückt ist, heransznfinde»; doch verschiedene,gewichtige Gründe —"
Er schwieg und wandte sich nach dem jungen Merrv, der ihmein Zeichen gegeben hatte.
„Es ist Mr. Dillvn, Obrist Howard's Verwandter," flüstertedieser ihm eifrig iirs Ohr; „ich habe ihn oft hinter meiner Cou-sine Cäcilie hersegeln sehen."
„Dillvn!" rief Barnstable, und rieb sich die Hände vor Ver-gnügen; „wie, der da! — Kit Dillvn seines Namens; der .mitdem Savannahgcsicht, den schwarzen Augen und der ditto Haut-farbe'? Die Furcht hat ihn zwar ei» bischen gebleicht! — nundas ist eine Prise, die im gegenwärtigen Augenblicke zwanzigAlaerity's werth ist."
Dieser trinmphirende Ausruf geschah jedoch nur leise und in