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Korporals die aufrechteste Haltung an, die ihm nur möglich war.Als er endlich sicher auf seinen Fußen stand, verkündete er demGefangenen seine Bereitwilligkeit znm Ausbruch. Manual öffneteaugenblicklich dicThiire, nndBeide traten mit einander anfden Gang.
„Wer da?" rief die Schildwache mit einem Feuer und einerWachsamkeit, welche, wie der Bursche meinte, seine frühere Pflicht-verletzung wieder gut machen sollte.
„Geht gerade ans, daß er Euch sehen kann," sagte Borrough-cliffe mit philosophischer Ruhe.
„Wer da!" wiederholte die Schildwachc, und fällte das Ge-wehr mit solchem Geräusche vorwärts, daß es an de» nacktenWänden wiederhallte.
„Geht in einem Bogen," flüsterte Borronghcliffe abermals„daß er Euch fehlt, wen» er Feuer gibt."
„Wir werden wegen dieser Narrheit wohl noch todtgeschossenwerden sollen," murmelte Manual. „Gut Freund," gab er zurAntwort, „Euer Offizier ist auch dabei."
„Steh', gut Freund! — Offizier, vorwärts zum Feldgeschrci!"rief die Schildwaclie.
„Ja, das ist weit leichter gesagt als gethan," erwiedertc derKapitän; „vorwärts, Herr Amphibins, Ihr geht ja noch wie einPostbote — unr vorgerückt und das Zauberwort Loyalität"hingeworfcn. Das ist die stehende Parole, die mein Wirth, derObrist, ein- für allemal ausgegeben. Dann habt Ihr den Wegfrei. — Aber horch —"
Manual machte einen raschen Schritt vorwärts, doch, plötz-lich sich besinnend, wandte er sich um.
„Meine Gefährten, die Seeleute!" fuhr er fort; „ohne siekann ich ja nichts ansführen."
„Ja so; doch schau! die Schlüssel stecke» noch, um mich einzu-laffcn," sagte der Engländer; „mach' ans und lass' deine Streit-kräfte heraus!"