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„Wo ? ei da, denk' ich, wo sie .noch viel Besseres gelernt hat,wie znm Beispiel die Knnst, einen warmherzigen Seemann nachGebühr zn schätzen. Glanbst dn etwa, meine Znnge sei ewig stillgestanden, während wir damals am Karolinaflns; so oft nebeneinander saßen? meinst dn, wir hätten nichts mit einander znsprechen gewnßt?"
„Unterhieltst dn vielleicht deine Geliebte mit Vorlesnngcn überdie Schifffahrt nnd die Signalknnde?" fragte Griffith lächelnd.
„Ich antwortete ans ihre Fragen, Mr. Griffith, wie jederartige Mann dem Mädchen, das er liebt, antworten würde. Da-bei ist sie fast eben so ncngierig, wie eine meiner Landsmänninnen,die das böse Kap der Vierzig nmsegelt hat, ohne einen Mann zubekommen; ihre Znnge geht wie eine Wetterfahne während einerWindstille, bald da-, bald dorthin. — Doch, da hast dn ihr Wör-terbuch, Grisfith, nnd gestehe jetzt n»r, deiner Kollegicngelehrsam-keit nnd deinem seinen Gefühl znm Trotz, daß ei» Weib mit Hel-lem Geist nnd aufgewecktem Verstand doch auch ein trefflicherBundesgenosse sein kann."
„Ich meines Theils zweifelte nie an Miß Plowdcns Vorzü-gen," erwiedcrte der Freund mit einer Art drolligen Ernstes, der— bei seinem edlen Charakter nur eine Folge der Seemanns-gewohnheiten — sich öfter seinen tieferen Gefühlen bcimischte.„Doch dies; hier übertrifft in der That alle meine Erwartungen!Ei, wahrhaftig! sie hat nnlängbar eine sehr sinnige Auswahlunter ihren Phrasen getroffen. — Nr. l68. "" .unauslöschlich',Nr. ll>9. ,endet nur mit dem Leben'! l7t). "" .ich fürchte,
die Deine führt mich irre'; l7l. —"
„Pah!" rief Barnstablc, nnd entwandte dem lachenden Grif-fith das Buch; „welche Thorheit, unsere Zeit jetzt an solchen Un-sinn wegznwerfen. — Was hältst dn von der beabsichtigtenLandung?"
„Das; sie das Mittel zur Befreiung unserer Damen werden