Expedition gebührt mir als dem ältesten Offizier, »nd mit EurerErlaubnis; nehme ich es hiemit in Anspruch. Die Weitläufigkeit,womit Kapitän Manual sich zu dem Unternehme» anschicken will,halte ich allerdings keineswegs für nothweudig, doch möchte ichdie Sache auch nicht mit so geringer Vorsicht angreifeu, wie Mr.Barustable verschlägt. Finden wir Soldaten vor uns, so müssenwir ihnen auch Soldaten entgegenzustcllen haben; da das Ganzeaber mehr ein überraschender Secmannsstreich ist, und alle regel-mäßigen Evolutionen dem raschen Handeln von uns Seeleutenweichen müssen, so meine ich, sollte auch ein Seeoffizier das Kom-mando führen. Ist meine Bitte gewährt, Kapitän Mnnson?"
„Ja, Sir," antwortete der Veteran ohne Zögern; „cs warschon von Anfang an meine Absicht, Euch diesen Dienst anzn-bieten, und ich sehe mit vielem Vergnügen, daß Ihr ihn mitsolcher Freude annehmt."
Kaum konnte Griffith das Entzücken verbergen, womit erseinem Kommandanten zuhörte; ein freudiges Lächeln röthetc plötz-lich seine bleichen Gesichtszüge, während er erwiederte:
„Nun, Sir, so überlaßt denn auch mir alle weitere Verant-wortung. Ich bitte, daß Kapitän Manual mit zwanzig Mannunter meine Befehle gestellt werde, im Falle er nämlich Nichtsdagegen cinznmcnden hat." Der Marineoffizier verbeugte sich undwarf einen trinmphirenden Blick nach Barustable. „Ich nehmemeinen eigenen Kutter nebst dessen wohlerprobter Mannschaft, gehean Bord des Schooners, und wenn der Wind sich legt, begeben wiruns an's Land, um uns dann von den Umständen leiten zu lassen."
Jetzt blickte der Kommandant des Schooners seinerseits mittriumphirendem Lächeln nach dem Marinekapitän, und rief in sei-ner heiteren Weise:
„Das ist ein ganz guter Plan, Mr. Griffith: er paßt vor-trefflich für einen Seemann. Ha, ha, nehmt nur den Schooncrmit, denn im Nothfall sollt Ihr ihn selbst in einem englischen