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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
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Könnt Jhr's verbürgen?"

Ja."

Nennt ein Haus oder eine Person, welche auf diese Art be-schützt sind."

Griffith blickte erstaunt ans den Mann, der sich mitten ineiner solchen Versammlung auf solche Art vergessen konnte, und seinangeborener Stolz kämpfte lange Zeit gegen eine Antwort. End-lich jedoch gedachte er der Erklärungen seines Kapitäns, so wie dernenlichcn Dienste des Lootsen, und erwiederte zuletzt etwas verlegen:

Ich weiß, daß dieß in der Wohnung des Obriste» Howard,wenige Meilen nördlich von uns, der Fall ist."

Der Fremde schrak bei diesem Namen zusammen und blicktedem jungen Manne scharf in's Gesicht, während er aus seinenwechselnden Mienen dessen innerste Gedanken heranslesen zn wollenschien. Doch die Pause, welche ans diese Rede folgte, war nurvon kurzer Dauer. Seine Lippe krümmte sich leicht ob imSpott oder mit unterdrücktem Lächeln, wäre schwer zn bestimmengewesen, so gut konnte man diese auffallende Bewegung ans Bei-des beziehen und sofort zog er sich wieder ruhig auf seinenfrüheren Platz neben der Kanone zurück.

Es ist mehr als wahrscheinlich, daß Ihr recht habt, Sir,"sagte der Lootse;und wenn ich mir erlauben dürfte, KapitänMunson einen Rath zn geben, so wäre es der, daß er auf EureAnsicht das größte Gewicht legen möge."

Griffith wandte sich um und wollte forschen, ob er in dem Ge-sichte des Fremden nicht eine tiefere Bedeutung entdecken könnte,als seine Worte ansdrückten; doch sein Antlitz war abermals vonder Hand bedeckt, und seine Angen schienen mit der früheren Auf-merksamkeit auf der vor ihm ansgebreiteten Karte zn haften.

Ich habe gesagt, Sir, daß ich weder mit Mr. Barnstable,noch mit Kapitän Manual vollkommen übercinstimme," fuhr derLieutenant Aach kurzer Panse fort.Das Kommando bei dieser