gängerS, und stimmte, mit der einzigen Ausnahme, das; derSprechende keinen persönlichen Widerwillen vor einer zu ver-suchenden Landung zn haben schien, mit dem Früheren fast in allenPunkten überein.
Die Meinungen der klebrigen äußerten sich in demselben Verhält-nisse ausführlicher und klarer, wie die Rangfolge zu den höherenOffizieren aufwärts stieg, bis die Reihe zu sprechen endlich an denKapitän der Marine kam. Es lag ein ganz cigenthümlicher Aus-druck militärischen Stolzes in der Miene des Kriegers, währender seine Ansichten über einen Gegenstand preiszngeben begann, derdießmal den Dienst seiner Waffe weit näher berührte, als bei demgewöhnlichen Leben auf der Fregatte in der Regel der Fall war.
„Mir scheint," begann er, „der Erfolg dieser Unternehmunghängt hauptsächlich von der Art und Weise ab, wie sie geleitetwird." Nach diesem glänzenden Eingänge schwieg der Kapitäneine Weile, als wvllte er alle seine Ideen zn einem einzigen Aus-fälle vereinigen, der jeden weitern Widerstand zn Boden rennensollte, und fuhr dann folgendermaßen fort: „Die Landung ge-schieht natürlich in einer hübschen Bucht, unter dem deckendenFeuer der Fregatte, der Schooner sollte sich dabei wo möglich sopostiren, daß man ans den Ausschiffnngspnnkt ei» Flankensenerdirigiren könnte. Die Marschordnnng hängt großen Theils vonder Weite des znrückznlegenden Weges ab; doch mein' ich, Sir,man schiebt am besten einen Trupp Seeleute ans kurze StreckealS Avantgarde vor die Hanptkolonne der Marinetrnppen, um diesenalS Pioniere zn dienen, während daS Gepäck mit der Arrieregardeso lange ans der Fregatte znrückbleibt, bis der Feind in's Inneregetrieben und keine Gefahr mehr für das Verrücken der Bagagezu fürchten ist. Zwei Flankenkorps unter dem Befehl der beidenältesten Kadetten sind gleichfalls unentbehrlich, und ans den Mars-gasten ") ließe sich ein leichtes KorpS formiren, das zu gleicher Zeit
') Zu de» MarSgajicn (dm Matrosen aus dem MarS) nimmt man in der Re-