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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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menschliche Kraft es je dnrchznsetzcn vermag, so müssen wir sobald wie möglich die offene See zn gewinnen suchen."

Das heißt nicht mehr und nickt weniger, als was sogar derkleinste Schiffsjunge von selber sieht," entgcgnete GriffithHa! dort kommt der Schooncr!"

Kräftiger Rnderschlag war nun deutlich im Wasser zn verneh-men, und man sal> den kleinen Ariel mit dieser schwachen Hilfemühsam durch das Dunkel hillschweben. Während er langsaman dem Hintertheil der Fregatte vorüberzog, ließ sich Barnstable'sfröhliche Stimme zuerst hören, der ohne Zandern die Unterre-dung also begann:

Das ist eine Nacht, um seinen Weg mit der Brille zn su-chen, Kapitän Mnnsoii! doch mir war, als hörte ich Eure Pfeife,Sir. Ich hoffe zu Gott, Ihr werdet doch nicht bis morgen hiervor Anker bleiben wollen?"

Ich liebe dieß Nest so wenig wie Ihr selbst, Mr. Barnstable," ant-wortete der alte Veteran in seiner ruhigen Weise, ans der jedochallmählig einige Aengstlichkeit hervorznblicken begann.Wir sindzwar kurz, doch scheuen wir uns, den Anker zn lichten, um nicht zuletztnoch an's Land geworfen zn werde». Wie steht's mit dem Wind?"

Wind!" wiederholte der Andere;da ist nicht einmal soviel, um eine Mädchenlocke damit zn heben. Wenn Ihr wartenwollt, Sir, bis der Landwind Eure Segel füllt, so könnt Ihrwohl noch einen Monat hier liegen bleiben. Ich habe jetzt,glaub' ich, meine Eierschale glücklich aus diesem Felsenneste her-ausgebracht; wie dieß aber in der Dunkelheit zngegangen, dasmag ein Anderer erklären, der's besser weiß als ich."

Laßt Euch die nöthigen Weisungen vom Lootsen geben, Mr.Barnstable," erwiedcrte der Kapitänund befolgt dieselbenbuchstäblich und ohne Verzug."

Eine Todtenstille folgte diesem Befehl auf beiden Fahrzeugen;Alle schienen mit Anstrengung zu lauschen, um die Worte eines